40 Jahre Zusammenarbeit im Weltall

Zum mittlerweile 40. Mal jährt sich nun das Apollo-Sojus-Projekt, das in einer kurzen Tauwetterphase während des Kalten Krieges zeigte, dass Kooperation und gemeinsame Projekte zum Wohle der Menschheit am Ende Win-Win-Situationen für beide Konfliktparteien schaffen konnten. Beide Raumschiffe dockten für einen Tag und 23 Stunden aneinander an. Zwischen gemeinsamen Mahlzeiten, Gesprächen den Staatschefs und gemeinsamen wissenschaftlichen Tests unterhielten sich die Weltraumfahrer miteinander.[1]

Kooperation: Aktuell – heute wie damals!
Auch wenn wir uns auf der Erde oft uneinig sind, uns streiten und auch mal auf die Nase hauen. Der Weltraum zeigt uns nicht nur, wie unbedeutend solche Streitigkeiten eigentlich sind, sondern zwingt uns auch auf natürliche Weise zur Kooperation. Ohne Zusammenarbeit ist die Exploration unseres Sonnensystems unmöglich. Die ISS ist deshalb ein gutes Symbol dessen, was gemeinsam erreicht werden kann. Vor 40 Jahren fing es mit dem andocken zweier Raumkapseln und nun wurde eine ganze Raumstation aus dieser Idee. Im Weltraum gibt es keinen Platz für Egoismus und Streit, jeder Fehler, jede unbedachte Handlung kann alle umbringen. Viel zu oft vergessen wir auch auf der Erde, wie empfindlich unser Planet eigentlich ist. Und das wir keinen Ersatz haben. Darum müssen wir wie im Weltraum zusammenarbeiten, Sanktionen und anderen Unsinn bleiben lassen und uns auch auf der Erde die Hand reichen.

Bilder vom historischen Ereignis:
http://de.sputniknews.com/bilder/20150715/303283233.html

Quelle:
[1] http://www.rtdeutsch.com/26179/gesellschaft/haendeschuetteln-im-weltraum-apollo-sojus-projekt-jaehrt-sich-zum-40-mal/

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