Altersarmut: Pläne der Groko helfen kaum -„Sie kochen Kohlrabiblätter aus und heizen nur ein Zimmer“

http://www.zeit.de/arbeit/2018-01/altersarmut-frauen-ruhestand-jobbing

Die Rezepte passen nicht! Gegen Altersarmut sollen Frauen mehr Jahre im Beruf verbringen und die Kinder eben in die Betreuung geben. Das gefällt den Arbeitgebern und Menschen, die unter Emanzipation hauptsächlich das Einkommen verstehen. Richtig wäre, daß eine Familie, für die Zeit in der sie besteht, auch rententechnisch als Einheit verstanden wird – Mann und Frau erwerben gleiche Ansprüche, egal, welcher von beiden Partnern fürs Einkommen sorgt. Dann können sie sich ausrechnen, ob die Rente einmal reichen wird, und es nicht einer der Dumme.
Alleinerziehende und Geschiedene haben besondere Probleme, aber das ficht niemanden an. Unsere Lehranstalten bringen den Jugendlichen zwar gut bei, was man im Beruf wissen muß, aber wie man eine erfolgreiche Partnerschaft führt, wird nirgendwo gelehrt – und wo sollen die jungen Leute es lernen ? Die Partnerschaften ihrer Eltern sind ja zu 75% auch schon kaputt. Aber hier anzusetzen, wird noch nicht einmal diskutiert.

Näheres zu den „Plänen“ der GroKo in Bezug auf die Altersarmut:

Und folgendes als Erinnerung wie sich die SPD verdient gemacht (kurz vor der Wahl) diese zu einige noch zu verschärfen:

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