Armut in Deutschland: 2,8 Millionen Kinder ohne Chance

http://www.fr.de/politik/armut-in-deutschland-2-8-millionen-kinder-ohne-chance-a-1453293

http://www.verbaende.com/news.php/Buendnis-Kindergrundsicherung-zum-Welttag-fuer-soziale-Gerechtigkeit-Kinderarmut-gefaehrdet-einen-guten-Start-ins-Leben?m=120527

Es ist eine Schande, dass in Deutschland so viele Kinder in Armut leben – und ihnen so die Zukunft verbaut wird!

Zur Erinnerung, als arm gilt in Europa jeder, der weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens seines Landes zur Verfügung hat. Für eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren wären das weniger als 1926 Euro netto im Monat. Die höchsten Hartz-IV-Quoten unter Minderjährigen wiesen laut dem Institut Gelsenkirchen (41 Prozent), Bremerhaven (36,1 Prozent) und Halle an der Saale mit 34,3 Prozent auf.

Die Armut wird in dem DIW Glossar so definiert: Durchschnittlich fehlen Kindern in einer dauerhaften Armutslage 7,3 der 23 Güter, Kindern, die kurzzeitig von Armut betroffen sind, 3,4 Güter. Dagegen müssen Kinder aus Familien mit sicherem Einkommen im Schnitt nur auf 1,3 Güter verzichten.

Die letzte GroKo hatte die Möglichkeiten dies zu ändern aber es scheiterte mal wieder am echten Willen!

Wichtiger ist ihnen doch „Shareholder Value“, „Schwarze Null“, „Steuerparadiese für Großkonzerne“, „Lobbyismus“, „Pöstchensicherung“, „Transatlantische Beziehungen“ etc. etc.. Wie Volker Pispers bereits sagte, wer den Kapitalismus im Endstadium sehen will muss in die USA schauen. Und genau in diese Richtung gehen auch wir mit großen Schritten!

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