Atomverhandlungen mit Iran: "Bomb the Deal"

von Thomas Pany
Die Gegner einer Vereinbarung zwischen Iran und den 5+1-Staaten feuern rhetorisch aus allen Rohren. Ein Vertreter Saudi-Arabiens droht indirekt mit der Vorstellung einer atomaren Aufrüstung des Nahen Ostens
In etwa zwei Wochen läuft die erste Frist für die Atomverhandlungen mit Iran aus. Sollten die Gegenattacken zu einer anstehenden Vereinbarung ein Indiz für dessen Erfolgsaussichten sein, so stehen diese, allen Unkenrufen zum Trotz, nicht schlecht. Die Gegner feuern aus allen Rohren. So erklärte ein Meinungsartikel, der am Freitag, den 13. März, in der Washington Post erschien, der US-Öffentlichkeit, warum der Krieg mit Iran die beste aller Möglichkeiten sei.

Bild fiktiv

Nun gehören solche Op-Eds zum politischen Alltag; Lobbygruppen, in diesem Fall der neokonservative Think-Tank American Enterprise Institute (AEI), haben traditionell gute Zugänge zu den Leitmedien. Der Autor Joshua Muravchik musste sich für seinen Falkenruf auch nicht groß anstengen, er aktualisierte lediglich seinen „We must bomb Iran“-Aufruf vom November 2006.

Auszug Quelle heise.de

Die Kriegspleitegeier sind wieder am kreisen. Ich kann nur hoffen da dieser Versuch nach hinten los geht. Die Welt muss endlich erkennen wer der wirklich Kriegstreiber ist.

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