Beates Katzenjammer – NSU-Prozess: Hauptangeklagte sieht sich als Opfer emotionaler Erpressung, ­entlastet alle lebenden Verdächtigen aus Neonaziszene und Geheimdienst

»Ich trank täglich drei bis vier Flaschen Sekt. Ich vernachlässigte unsere ­Katzen.« (Beate Zschäpes

Foto: Jan Stockmann www.jastomedia.de / pixelio.de

…“Beate Zschäpe will knapp elf Jahre lang gewusst haben, dass sie mit Mördern zusammenlebte – sie habe aber deren Taten zutiefst abgelehnt und sich aus Liebe und Freundschaft nicht gestellt. Eine Erklärung mit diesem Inhalt ließ die Hauptangeklagte im Prozess um die Mord- und Anschlagsserie des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) am Mittwoch durch ihren Anwalt Mathias Grasel vor dem Oberlandesgericht München verlesen.“…

https://www.jungewelt.de/2015/12-10/002.php

Falls wenigstens das von 53 Seiten stimmen sollte, eine bemerkenswerte Leistung das 10 Jahre durchgehalten zu haben. Besonders von den Katzen. ( Sarkasmus )

 

 

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