Bildungsausgaben Deutschlands im internationalen Vergleich gering – Deutschland verspielt das Potenzial seiner Kinder

Die OECD verweist in ihrem neuen Bildungsbericht u.a. darauf, dass die Bildungsausgaben in Deutschland mit 4,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts weiterhin deutlich unter dem OECD-Durchschnitt von 5,2 Prozent liegen. Das bekommen vor allem die deutschen Grundschulen zu spüren und an den Hochschulen halten die Ausgaben, laut OECD auch nicht mit der gestiegenen Zahl an Studierenden Schritt. Man fragt sich wie sich dann gerade jetzt im Wahlkampf, wieso unsere Kanzlerin und andere sich hinstellen und ihre Regierungsarbeit dahingehend loben und uns ihre Ausgaben benennen aber NICHT wie mickrig diese im Durchschnitt sind?! Mal wieder „SCHEIN statt SEIN“ und erst recht gemessen an dem was als Bildungsziel angemessen wäre für die Zukunftssicherung des Standortes Deutschland!

Mehr dazu:

http://www.deutschlandfunk.de/oecd-studie-kein-grund-zum-jubeln.720.de.html?dram:article_id=395723

https://www.welt.de/wirtschaft/article168081217/Deutschland-verspielt-das-Potenzial-seiner-Kinder.html

http://www.handelsblatt.com/my/politik/deutschland/oecd-studie-30-milliarden-euro-zu-wenig-fuer-bildung-pro-jahr/20316926.html?ticket=ST-199471-vAseCVRvZddKXQfCaUHv-ap2

Zur ganzen Studie: http://www.oecd.org/berlin/statistiken/

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