Bofinger ist nicht weniger Experte als Sarrazin

Peter Bofinger

„studierte ab 1973 bis zum Abschluss als Diplom-Volkswirt an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Von 1978 bis 1981 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Stab der „Wirtschaftsweisen“. Promoviert wurde er 1984 mit einer Arbeit über „Währungswettbewerb. Eine systematische Darstellung und kritische Würdigung von Friedrich August von Hayeks Plänen zu einer grundlegenden Neugestaltung unserer Währungsordnung“. Von 1985 bis 1990 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter und ab 1987 Bundesbank-Oberrat in der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Landeszentralbank in Baden-Württemberg.

1990 habilitierte er sich an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Saarbrücker Universität. In den Jahren 1990 und 1991 vertrat er die C3-Professur für Volkswirtschaftslehre an der Universität Kaiserslautern und 1991 die C4-Professur für Wirtschaftspolitik an der Universität Konstanz. 1991 und 1992 hatte er die Vertretung des C4 -Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre Geld und Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Würzburg im August 1992 übernahm er die ordentliche Professur. Ab Oktober 2003 war er für ein Jahr Erster Vizepräsident der Universität Würzburg. 2003 erschien sein Lehrbuch Grundzüge der Volkswirtschaftslehre.

Im März 2004 wurde er satzungsgemäß auf Empfehlung der Gewerkschaften zum „Wirtschaftsweisen“ berufen.“

Quelle: https://de.wikipedia.orghttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

 

Gut die Voraussetzungen wären geklärt. Ich denke man darf davon ausgehen, dass Bofinger nicht weniger Experte ist als Sarrazin.
Lassen wir ihn doch mal zu Wort kommen – nachzulesen hier:

http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/lokalnews/Bofinger-Sarrazin-Buch-Euro;art278574304378#.T71B612_vs0

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