Buch: Martin Sabrow „Erich Honecker“ – DER SPIEGEL sieht nun jungen E. Honecker als Nazi-Kollaborateur und Beruft sich auf alt bekanntes

Doch welche Fakten sind das, die der bekannte Historiker in seinem voluminösen Werk präsentiert? Fundiert oder tendenziös? Bildet euch ein eigenes Bild!

http://newsletter.buchredaktion.de:8080/form.do?agnCI=1&agnFN=archfullview&agnUID=1.pj.5eud.fn7.dz1q9e6va1

Dazu auch:  http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2013/id%3D4665

http://www.zeit.de/2012/35/Honecker-100-Jahre

Zur Vorwarnung, umwerfend neue Fakten gibt es weder im Falle Honecker noch im Falle Ulbricht! Das Historiker zu differenzierteren Erkenntnissen gelangen nach längerer Zeit ist nicht ungewöhnlich, ein sehr großer Zeitabstand kann bekanntlich dergleichen bewirken. Beide haben einen Staat völlig und eine einst machtvolle Emanzipationsidee weitgehend zugrunde gerichtet, was sie beide nie wahrhaben wollten oder konnten. Ihre Aufwertung hat offenbar mit einem kurzen Zeitgeschichtsgedächtnis, vor allem aber mit der Originalitäts- und Profilsucht von Wissenschaftlern zu tun. Die historische Bildung der Nachgeborenen trägt den Schaden davon…

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