Bundeswehr wusste sehr viel früher um die rechtsextreme Gesinnung von Franco R.

Frau von der Leyen sieht sich einem falsch verstandenen Korpsgeist ihrer Truppe gegenüber – ist das eine Überraschung…

„Die Bundeswehr hat ein Haltungsproblem und sie hat offensichtlich eine Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen, und da müssen wir konsequent drangehen.“

http://www.sueddeutsche.de/politik/franco-a-von-der-leyen-sieht-falschen-korpsgeist-hinter-bundeswehrskandal-1.3484948

Erst wurde abgestritten das Franco R. früher schon auffällig gewesen sei, der MAD gab sich gar ahnungslos und nun muss die Uschi doch zugeben das es bei weitem nicht der Fall ist was man gerne der Öffentlichkeit weismachen wollen würde. Ich sehe jedenfalls die angesprochene Führungsschwäche auf allen Ebenen – bis zur verantwortlichen Ministerin oder will sie auch verneinen das es diese Vorfälle in der Vergangenheit gab:

In 275 Fällen wird bei der Bundeswehr wegen des Verdachts rechtsextremer Handlungen ermittelt.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-275-rechtsextreme-verdachtsfaelle-a-1142546.html

 

 

Ein Gedanke zu „Bundeswehr wusste sehr viel früher um die rechtsextreme Gesinnung von Franco R.

  • Panthera
    2. Mai 2017 um 18:44
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    Drehen wir die Uhr doch einfach mal ein paar Jahre zurück, Angie Merkel wurde grade wieder als Kanzelrose bestätigt und die damalige Familienministerin und heutige Chefin der Verteitigung war Ursula von der Leyen. Die wäre damals aber gerne mehr geworden und hatte auch schon auf den Posten von Angie geschielt. Nun ist dat Angie ja bekannt dafür, Konkurrenz im eigenen Hause nicht zu dulden, da hat es ja einige gegeben die weggelobt wurden, weil Muddi ihnen ihr vollstes Vertrauen aussprach. Und dat Uschi stand auch kurz davor, ergo musste sie als Übermutti der Nation weichen. Das Highlander Prinzip, es kann nur eine Mutti geben und das ist Queen Angie I. Ergo hat sich Uschi, um überhaut dabei bleiben zu können mit dem Verteidigungsministerium zufrieden gegeben. Dass sie da eine absolute Fehlbesetzung ist und alle ihr auf der Nase rumtanzen ist inzwischen auch hinlänglich bekannt. Man denke nur an die ganzen Fehlleistungen der Rüstungsindustrie, Gewehre die nicht schießen, die sollten wir den Taliban oder dem IS schenken, sind halt „echte“ Friedenswaffen. ;))
    Oder Hubschrauber die nicht übers Wasser fliegen können, UBoote die nicht schwimmen, einfach Räder dran und zum Einsatzgebiet fahren, so kann Dobrindt auch dafür noch Maut kassieren. Und dass es einige Rechtsextreme in der Truppe gibt, ist mir schon seit einigen Jahren bekannt. Und es zeigt sich, es wurde nicht unternommen um diese Feinde der Freiheit aus der Truppe fernzuhalten, im Gegenteil! Und was macht man nun, wenn mal wieder ein bedauerlicher Einzelfall auftritt? Man versucht es erstmal zu vertuschen und dann zu verharmlosen. Ich denke der komplette Führungsstab des MAD und des Ministeriums müssten ausgetauscht werden!

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