CDU /FDP Kritik an Reformplänen von Macron nun steckt die Kanzlerin Felder für eine konkrete Zusammenarbeit ab

Merkel will mit Macron Investitionsprogramme anstoßen

https://www.merkur.de/politik/merkel-will-mit-macron-investitionsprogramme-anstossen-zr-8296994.html

Gabriel: CDU und FDP dürfen Europas Zukunft nicht aufs Spiel setzen

http://www.tagesspiegel.de/politik/frankreichs-neuer-praesident-macron-gabriel-cdu-und-fdp-duerfen-europas-zukunft-nicht-aufs-spiel-setzen/19782446.html

In dieser Form klingt die Abschöpfung von Steuergeldern doch richtig heimelig! Aber zum Fakt an sich, zu Recht wird es nun wieder aus Frankreich tönen: „Merkel ist zu weit gegangen“, was hier gerade betrieben ist wieder eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Landes. Und man kann sich erstaunt fragen ob hier nicht ausgenutzt, dass der „Zahlmeister“ seine Ziele durchsetzen in einem anderen Land. Von wegen: „Wenn es Deutschland gut gehen soll muss es der EU gut gehen“. Beweis das sich Deutschland wieder einmal auf Kosten aller anderen saniert DANK seiner geringen Lohnstückzahlen u.a. durch niedrigste Löhne der gerade gefeierte höchste Exportüberschuss!

M. will den Arbeitsmarkt mitten in einer deflationären Krise deregulieren. Das ist komplett verrückter Neoliberalismus.
Er hat vorgeschlagen, die Eurozone in eine „Föderation light“ umzuwandeln. Das spielt Wolfgang Schäuble in die Hände – und dessen großem Plan einer Sparunion, in der Frankreich die letzte Kontrolle über seinen nationalen Haushalt verlöre…
Mit seinen jüngeren Forderungen, die Reichensteuer zu minimieren und Unterstützungen für Gemeinden zu kürzen, steht Macron auf der falschen Seite der Geschichte.

Dass der ehem. griechische Finanzminister  dennoch  leidenschaftlich für die Wahl seines  „Freundes Emmanuel“ warb , hatte jedenfalls nicht  allein mit der Verhinderung LePens zu tun…
>>>Hinweis  Macrons  EU-Pläne

Wie man es letztlich auch dreht und wendet – diese EU (und auch das was sich da Deutschlands Politiker oder eben auch Emmanuel Macron darunter vorstellen) wird viel Geld verschlingen und letztlich wird sich nichts verbessern – weil eben beide Seiten gegeneinander statt miteinander agieren.

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