verstrickt ist wie kaum ein anderer. Nach Informationen der taz wurde er im Oktober 2019 zum Rechnungsprüfer ernannt. Dienstlich ist er seit 1992 zwar zum Bezirk Treptow-Köpenick gehört, dieser grenzt aber direkt an den Süden Neuköllns, wo die Neuköllner AfD ihre Basis hat und wo sich ein Großteil der rechtsterroristischen Anschläge ereignete. Ob das alles nur Zufall ist, oder Detlef M. irgendwie in die Anschläge verstrickt ist, ist Gegenstand der strafrechtlichen Untersuchungen. Auch ist M. immer noch im Dienst, da auch in dem Fall das demokratische Recht der Unschuldsvermutung gilt! Nur alleine die Mitgliedschaft in der AfD und Kontakte zur NPD sind kein Entlassungsgrund. So ist unser Recht und das ist gut so. Beide sind „noch“ nicht verboten und somit wählbar, so ärgerlich das in diesem Fall auch ist. Und grade wir, als aufrechte Demokraten, sind dazu aufgerufen, unsere freiheitliche, demokratische Grundordnung zu achten, denn sonst sind wir keinen Deut besser wie diese blau/braunen Ä…..!