Deutschland wird also gegen die russische „Agressions“politik zum Impulsgeber/Mitgestallter globalen Ordnung

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Juli 2016 21.00 Uhr beschreibt Deutschlands Rolle anlässlich des NATO-Gipfels in Warschau schon sehr bezeichnend so: 
Deutschland präsentiert sich nun also mit neuem Selbstverständnis und in Berlin geht es um die „aktive Mitgestaltung der globalen Ordnung“. Wir erfahren das WIR uns “ sicherheitspolitisch gewandelt“ und die „neuen Bedrohungen durch die russische Aggressionspolitik  im Osten“ kommt der WIR laut Kanzlerin entgegenwirken indem die BW „die Führung eines Bataillons in Litauen übernehmen werde“ Und mit dem Hinweis auf den IS sieht sich unsere GoKO nun also veranlasst, „die Kultur politischer und militärischer Zurückhaltung aufzugeben“ so schreibt man „über Jahrzehnte ein eingeübtes Verhaltensgebot der deutschen politischen Führung war.“
Was die FAZ aber gelinde gesagt nicht erwähnenswert findet– ES GEHT UM KRIEG!
Wenn die Friedensbewegung in Deutschland und Europa nicht wieder stärker wird, werden alle – außer den Rüstungs- und Kriegsprofiteuren – teuer dafür bezahlen – buchstäblich mit Geld, die Soldaten mit ihrem Leben, alle mit der Gefahr, dass das neue Abenteuerertum dieser „Weltordner“ , Deutschland  und Europa im atomaren Inferno untergehen lässt. Nicht weniger!
Ehrlich, solche Artikel aus FAZ und CO erinnern mich immer mehr an eine moderne Neuauflage gobbelscher Kriegspropaganda.

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