Die AfD und die ach so verachteten Fleischtöpfe…..

Wenn man Geld braucht geht man zu einer Bank und nimmt einen Kredit auf……

Oder man gründet eine Stiftung. Das hat den Vorteil das man keine Zinsen zahlen muss und Geld geschenkt bekommt. Und man kann es sich dann leisten Lehrer, Schüler und Studenten über die linksgrün versiffte Republik aufzuklären….da man ja alles anders machen will als die etablierten Parteien. ( Ironie )

Und man hat auch gleich die passende Vorsitzende für diese Stiftung gefunden, Erika Steinbach, Sie hat ja Erfahrung mit Stiftungen. Was macht Sie eigentlich bei der AfD? In der CDU kümmerte sie sich doch so energisch um Vertriebene und Flüchtlinge vor Krieg und Elend, natürlich auch noch um deren Enkel….achja, natürlich nur um Deutsche Flüchtlinge. Woanders gibt es ja keine Kriege und kein Elend….( Sarkasmus ).

Und in Deutschland auch keine Kinder-, Alters- und Erwerbsarmut um die Sie sich kümmern könnte…..

Da scheint von dem ganzen sozialen Engagement, welches auf dem Parteitag beschlossen werden sollte nicht viel übrig geblieben zu sein. Naja, das Hemd ist eben doch näher als der Rock…AfD zuerst….( Weinkrampf )

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-desiderius-erasmus-stiftung-soll-partei-in-gesellschaft-verankern-a-1216022.html

http://humanistenteam.info/die-afd-und-die-kleinen-leute/

https://www.nachdenkseiten.de/?p=44742

 

Ein Gedanke zu „Die AfD und die ach so verachteten Fleischtöpfe…..

  • Panthera
    3. Juli 2018 um 20:28
    Permalink

    Lauser, so ist das nunmal. Aber was die AfD da macht, mit Stiftung gründen uns so, ist natürlich gaaaaanz was anderes. Das dient doch nur dem Nationalen Interesse, wie du ja schon so treffend bemerktest, der Aufklärung über die linksgrünversifften. Und das sind ja sehr viele, also eigentlich alle, die nicht der kruden Ideologie der AfD und Konsorten hinterherhecheln.
    Und Frau Steinbach hat doch damals die armen vertiebenen Deutschen vertreten, die ja vom bösen Russen verjagt wurden, nachdem Deutschland, scheinbar sehr zu ihrem leidwesen, den Krieg verloren hat. Und daher muss sie doch nun ihre vaterländischen Kräfte in vollem Umfang einer guten toitschen Partei zur Verfügung stellen.

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