Die Kämpfer des „Rechten Sektors“ wollen Dienstausweise der Geheimpolizei

Die Kämpfer des „Rechten Sektors“ (die in Russland verbotene extremistische Organisation) feilscht weiter mit den Kiewer Machthabern über ihr weiteres Schicksal.

Der Vorschlag sich den Streitkräften der Ukraine oder der Nationalgarde anzuschließen hat den RS-Kämpfern nicht gefallen, sie wollen ihren Sonderstatus behalten.

Jetzt hat der RS eigene Bedingungen gestellt: sie sind bereit sich in den Geheimdienst (SBU) als Militäraufklärung zu integrieren.

Sich in die dem Verteidigungsministerium unterstellte Strukturen zu integrieren ist der RS nur unter den Bedingungen bereit, dass die Einheit komplett und unter dem Kommando von Jarosch bleibt.

„Welche Befehle kann man erwarten von den Generälen, die die Ilowajsk- und Debalzewo-Kessel hingekriegt haben, die uns keine Aufklärungsinformationen geben konnten, als wir sie brauchten?“, sagte einer der Stellvertretenden Kommandierenden des RS, der sich nicht nennen wollte. „Außerdem, kommt für uns keine Zerschlagung in Frage. Wenn wir uns irgendwo integrieren, dann nur als ganze Einheiten und werden nur unseren Kommandeuren gehorchen.“

http://rusvesna.su/german/1427593078

0 Gedanken zu „Die Kämpfer des „Rechten Sektors“ wollen Dienstausweise der Geheimpolizei

  • Gimi
    29. März 2015 um 20:28
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    Rechte mit „Dienstausweis“ da wird der Bock zum Gärtner gemacht. :twisted:

    Antwort
  • lausebengel
    29. März 2015 um 21:05
    Permalink

    Haben die da etwa das neue Gesetz über den deutschen VS für die Ukraine übernommen? Von wegen dem Schutz vor Strafverfolgung für Verbrechen “ im Dienst “ ? :???:

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