Die katholische Kirche und das liebe Geld

Es war einmal, so beginnen viele Märchen, leider auch die, welche in der realen Welt angesiedelt sind. Wie zum Beispiel eines der katholischen Kirche. Dass die uns viele Märchen erzählen, düfte ja hinlänglich sein. Diesesmal hatte man uns ja damals,  nach Aufdeckung der Verschwendungssucht des Tebarz van Elst, erklärt, es solle mehr Transparenz geben. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, war es doch das, was die Kirche am besten können, nämlich Märchen erzählen. In der Realität sieht es so aus, dass Milliarden von den Bistümern gehörtet werden ohne irgendetwas über den Verbleib mizuteilen. Sicher ist nur eines, grade die katholische Kirche hat reichlich Geld, und gibt davon nicht grade viel an die Mitarbeiter aus. Die haben für 2016 rund sechs Millionen Euro an Kirchensteuern kassiert, und das obwohl seit der Jahrtausendwende mehr als 2,2Millionen Menschen die Kirche verlassen haben. Aber diese Steuer hängt ja vom Einkommen ab, so dass sie regelmäßig steigt. Wozu dient sie eigentlich, ausser den Kirchen noch mehr Geld zu verschaffen, welches sie dann horten können? Denn dieses ganze Geld verschwindet in geheimen Kanälen und niemand, ausser die Kirchenfürsten, wissen was damit geschieht. Sicher ist nur, es wird kaum etwas für Kitas, Krankenhäuser, oder das dazugehörige Personal ausgegben.

https://www.focus.de/finanzen/news/wo-fliesst-das-geld-hin-deutsche-bistuemer-sie-horten-milliarden-und-bezahlen-mitarbeiter-unchristlich_id_8113223.html

 

 

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