Die Morde des Mossads

Angeblich soll der Mossad 3000 Menschen ermordet haben, das behauptet zu Mindestens der Journalist Ronen Bergman in seinem Buch «Der Schattenkrieg. Israel und die geheimen Tötungskommandos des Mossad» über den israelischen Geheimdienst. 

Das der israelische Mossad keine Skrupel hat ist nichts neues, das konnte man schon in dem Film „München“ sehen, wo der Mossad verdeckt gegen die Drahtzieher des Olympia Anschlages vorging. Das dabei auch unbeteiligte Opfer gibt wird leider immer gerne unterschlagen. So erschossen Agenten 1973 im norwegischen Lillehammer irrtümlich einen marokkanischen Kellner. Auch hatte Ronen Bergmann recherchiert das der Mossad 1962 einen deutschen Raketenforscher aus München entführte, in Israel monatelang verhört und nördlich von Tel Aviv getötet haben soll. Die Leiche von Heinz Krug sei aus einem Flugzeug der Luftwaffe ins Meer geworfen worden, schreibt er. Heinz Krug war unter anderem  während der Nazi Zeit im Stab von Werner von Braun tätig, dem Entwickler der V2 und danach an dem Raketenprogramm Ägyptens mitgearbeitet haben. Für sein Buch interviewte der Journalist 1000 Menschen, unter anderem auch ehemalige Mossad Mitglieder.

Auszug Quelle Stuttgarter Nachrichten

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