Die (postfaktischen?) Erzählungen der Münchener Sicherheitskonferenz

…“Die Veranstalter erzählen 2017 die Geschichte von der guten „liberalen internationalen Ordnung“, die von einer „antiliberalen Internationale“ bedroht wird“…

https://www.heise.de/tp/features/Die-postfaktischen-Erzaehlungen-der-Muenchener-Sicherheitskonferenz-3624079.html

Die deutschen Imperialisten verfallen mal wieder dem Größenwahn! Extreme Selbstüberschätzung war schon immer eine Schwäche der deutschen Imperialisten und hat bereits zu zwei verlorenen Weltkriegen geführt. Offenbar haben Ischinger und Co. nichts daraus gelernt. In der bisher tiefsten Krise ihres imperialistischen EU-Projektes seit 1945 glauben die tatsächlich, das US-Imperium als Führungsmacht ablösen zu können.

„Fackelträger des Westens“
http://german-foreign-policy.com/de/fulltext/59539

 

2 Gedanken zu „Die (postfaktischen?) Erzählungen der Münchener Sicherheitskonferenz

  • Pragmatiker
    14. Februar 2017 um 21:16
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    Es ist der verzweifelte Versuch der von Donald Trump geforderten eigenen Verantwortung nachzukommen, darauf waren die Herrschaften bislang nicht wirklich vorbereitet. Das steigt nun einigen Vertretern dieser Zunft dermaßen zu Kopfe dass der Begriff GRÖSSENWAHN tatsächlich passt. Der illustre Kreis um Herrn Ischinger sieht sich anscheinend schon als wahre Verfechter europäischer „Sicherheitspolitik“ – dabei ist eben dieser Name absolut irreführend, siehe auch das Aufmarschieren derzeit an den Grenzen zu Russland…

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  • lausebengel
    15. Februar 2017 um 05:48
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    Herrn Ischinger muß bei seiner“ liberalen “ Ordnung irgendein Fehler unterlaufen sein….wartet mal, ich komme gleich drauf, grübel….grübel….jetzt habe ich es, er hat die Vorsilbe Neo… vergessen….

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