Die Rasterfahndung ist »nur bei konkreter Gefahr für hochrangige Rechtsgüter zulässig«, außer man ist braun oder schwarz.

Die Rasterfahndung ist »nur bei konkreter Gefahr für hochrangige Rechtsgüter zulässig«. So ein Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von 2006. So wenig Vorverdächtigung sei die Regierung ihren Bürgern nämlich schuldig. Gruppenspezifischer Generalverdacht darf nicht sein. Außer man ist braun oder schwarz.

http://www.neulandrebellen.de/2017/01/ins-raster-gefallen/

„Der Überwachungsstaat beginnt eben doch auf den hysterisch aufgeladenen Straßen.“…,  gerade weil die laute (=hysterisch) Masse (=Straße) nach mehr Sicherheit (Überwachungsstaat) kläfft und die Anzeichen nicht wahrhaben will das immer offener nach ethnischen Prämissen rastert und aussiebt!

Ein Gedanke zu „Die Rasterfahndung ist »nur bei konkreter Gefahr für hochrangige Rechtsgüter zulässig«, außer man ist braun oder schwarz.

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