Die SCO – Ein Gegenbündnis zur NATO?

Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit

hat bisher zwar nur sechs Mitgliedsstaaten, weitere Länder befinden sich aber im Beitrittsprozess. Derzeit gehören die Volksrepublik China, Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan dem Bündnis an. Was sind die Ziele und Arbeitsschwerpunkte der SCO und lassen sich diese mit der NATO vergleichen? Die Fragen beantwortet der renommierte Politologe Prof. John J. Mearsheimer.

 

Ein Gedanke zu „Die SCO – Ein Gegenbündnis zur NATO?

  • Netti
    16. Juli 2016 um 18:51
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    Valerie Fallera 18:18
    ist so ähnlich wie OVKS – Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit. Angehören dem man staune nicht schlecht Armenien, wie auch Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Weißrunssland u.a. Interessieren tun sich für den Bund, und da staune man auch nicht schlecht, u.a. Afgahnistan. Beim SCO sind die hier genannten auch teilweise Mitglieder, hinzu kommt China. Interessiert sind an der SCO, und auch hier staunt man ein wenig, die Mongolei, der Iran und verschiedene andere Staaten. Im Beitrittsgespräch Indien und Pakistan, beides atomare Mächte die da hinzu kommen.
    Die Nato wird schon reichlich Gift und Galle spucken.
    Ist schon interessant, während wir uns hier größenwahnsinnig über andere Länder die Haare raufen, entwickelt sich das große Gegenstück der Nato in aller STille und fast ohne Medienpräsenz.
    Die Nato weiß es, die USA weiß es, weshalb sie wohl auch immer aggressiver reagieren.
    Aber wie ein altes Sprichwort sagt, man wecke nicht den russischen Bären, und provoziere nicht den Osten, den unsere Großeltern auch die „gelbe Gefahr“ bezeichneten.

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