Diesel Gate und die Politiker, alles für die Konzerne?

Der Dieselgate und das drohende Fahrverbot in den Städten schlägt vielen auf’s Gemüt, was durchaus verständlich ist, vor allem bei den Bürgern die ein solches KFZ ihr eigen nennen! Das unserer Autoindustrie dieser Skandal ebenfalls nicht schmeckt, ist auch irgendwo klar.  Nur eben die Gründe sind völlig andere.

Während der Bürger, welcher zum großen Teil auf das Auto angewiesen ist, mit vielen Vergünstigungen angelockt wurde sich einen Diesel zuzulegen, und nun, dank der Betrügereien der Autoindustrie, wie ein begossener Pudel dasteht, wurmt es diese nur dass alles aufgeflogen ist und sie nun, aber nur in den USA, vor großen Regressansprüchen seitens der Verbraucher stehen. Hier in Deutschland kommen sie ja mit einem erhobenen Zeigefinger und einem strengen Blick von Mutti, sowie ein DU-DU davon. Nun hatte das Bundesverwaltungsgericht ja entschieden dass die Städte sehr wohl ein Fahrverbot für Diesel aussprechen dürfen. Total dagegen ist allerdings NRW MP Armin Laschet (CDU). Da ist er in trauter Zweisamkeit mit NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU). Diese hält Diesel-Fahrverbote auch für absolut unnötig. Sie sagte: „Im Falle von Fahrverboten würden die Falschen für das Fehlverhalten anderer bestraft.“

Gut da gebe ich denen völlig recht mit, auch dass die Autoindustrie in der Pflicht ist, nur dass augerechnet die CDU dafür sorgen will dass diese auch erfüllt wird, das glaube ich nicht! Auch nicht dass es, seitens dieser Partei, wirklich erwartet wird. Dafür gehen mir dort die Lobbyisten zu sehr ein und aus und lassen einiges an Spenden dort.

https://www.wr.de/nrw-regierung-will-trotz-diesel-urteil-fahrverbot-verhindern-id213566469.html

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