Es liegt bei uns, wohin wir uns wenden.

Öffentlich geteilt  –  14:48
Vielleicht mag der eine oder andere Mensch dies lesen. Freuen tue ich mich über die vielen Freunde, die diesen Beitrag teilen und weiterverbreiten rund um diese Welt und vielleicht sogar in andere Sprachen zu übertragen vermögen als eine Botschaft des Friedens aus tiefsten Herzen.
Am 15. November 2015 ist ein guter Tage inne zu halten und der Toten von Freund und Feind seit unvordenklicher Zeiten zu gedenken. Das Foto zeigt eines der wenigen expressionistischen Gebäude in Deutschland aus der Weimarer Zeit.
Wer in diesen Tagen diese Gedenkstätte besucht, tut gut daran sie die Zeit zunehmen und eine Blume im Gewölbe zum Gedenken der Menschen, die nicht wieder kommen werden abzulegen. Es sind viele Briefe von Kindern zu sehen, die an den Lieben Gott gerichtet sind, dass es sich um Vater oder auch Mutter kümmern möge, damit es ihnen gut gehen, nachdem sie in fremden Ländern ihr Leben ließen, als Soldatinnen, als Seeleute und was auch immer. Wer immer dies liest und den Schmerz fühlt, fühle sich frei an einem ähnlichem Orte in seiner Umgebung einfinden und eine Kerze als Licht der Hoffnung entzünden, einen Eintrag in einem der vielen Bücher vornehmen. Niemand braucht sich seiner Tränen zu schämen.  Wer weinen kann, kann empfinden und für viele andere  mögen stellvertretend andere die Tränen vergiessen und das Fanal des Friedens erneuern. so wie dieser Turm am Übergang von der Kieler Förde zur Ostsee den Übergang in ein anderes Gewässer verkündet.
Es wurde weitestgehend mit Mitteln aus privater Hand errichtet. Genaueres ist morgen an der Gedenkstätte selbst zu erfahren. Aber auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Marine-Ehrenmal_Laboe#Die_Entstehung_des_Bauwerks für alle die Gedenken gibt es dieses Lied erst recht.
https://www.youtube.com/watch?v=IXdNnw99-Ic

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