Escort-Girl bittet die USA um Asyl

Anastasia Waschukewitsch war am 26. Februar mit ihrem Freund in Thailand in einem Hotel festgenommen worden, in dem beide gemeinsam „Sex-Training“ Kurse gaben. Eingereist war sie zuvor laut thailändischen Behörden mit einem russischen Pass und Touristenvisum. Da sie jedoch keine Arbeitserlaubnis hatten, sitzt die Prostituierte Anastasia Waschukewitsch nun in Thailand in Haft. Sie selbst sieht sich als Opfer einer mutmaßlichen politisch motivierten Festnahme.

Auf Instagram meldete sie sich zu Wort. „Ich bin die einzige Zeugin und das fehlende Stück in der Verbindung zwischen Russland und der Wahl in den USA – die lange Kette von Oleg Deripaska, Prichodko, Manafort und Trump“ Was genau für Informationen sie hat, sagt sie auch auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AP nicht.

Bahnt sich da die nächste „Kronzeugen“-Nummer an?

Den Fehler ohne Arbeitserlaubnis „Sex-Trainings“ zu geben, muss sich Frau Waschukewitsch wohl selbst zuschreiben. Ich sehe kein Grund daraus eine politische Sache zu machen. Das ist jedoch eine schöne Geschichten für Boulevardmedien wie den Spiegel. Aber wie bei Rodschenko könnte das FBI die Dame jetzt im Zeugenschutz verstecken, um dann alle paar Wochen neue, unbeweisbare Storys zu veröffentlichen. Und der Mainstream wird es begierig ausschlachten.

Quelle:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-escort-girl-bittet-nach-oligarchen-affaere-usa-um-asyl-a-1195985.html

Ein Gedanke zu „Escort-Girl bittet die USA um Asyl

  • lausebengel
    3. März 2018 um 18:04
    Permalink

    Jap, da ist man doch schon dabei….beim Ausschlachten…..
    Hoffentlich kommen nicht plötzlich alle Strafgefangenen in den USA auf die Idee etwas zu wissen…..soviele Kronzeugen kann das FBI sicher nicht verkraften….

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