FAZ betreibt ohne Kennzeichnung bei Lesern Lobbyarbeit für Kapitalanlagegesellschaft/Fondgesellschaft Union Investment

Folgenden Artikel muss man sich direkt auf „der Zuge zergehen“ lassen!

Was ist nur in die FAZ gefahren?

Mal wieder zeigt sich wem die FAZ doch dient könnte man sarkastisch meinen wenn dies nicht schon eindeutig in die Richtung Irreführung und Betrug am Leser gehen würde. Zur Erinnerung, erwähnter Herr Raffelhüschen ist jener der schrieb:

„Verbindliche Branchenlöhne wären das kleinere Übel, aber immer noch ein Übel.“

Was nicht wundert da er ja Mitglied der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft ist und dieser landläufig bekannt als als ein wichtigster Vertreter/Verfechter  des Neoliberalismus.   Es ist schon bezeichnend was für Hintergründe hinter so vieler „Journalisten“ der FAZ diesbezüglich aufzeigen und so wundert es nur noch wenige die sich damit beschäftigen das man seitens der FAZ sich nun solcher Mittel bedient um unkundige Leser mit Fake Infos zu versehen.

Noch einmal zum Begriff des angeblichen „Neoliberalismus“ den Wilhelm Röpke als erster verwand und der schon damals umstritten war, dazu sollte man unbedingt dies lesen:http://neoliberalyse.de/index.php/textelyse-2/neoliberale-texte/133-was-denkt-die-insm-ueber-neoliberalismus-

Wie man am Ende lesen kann ist, Neoliberalismus ist zu einem „Kampfbegriff“ geworden aber eigentlich nennt man das was Otto Normalo damit meint Marktfundamentalismus. Diesen lehnte sogar schon der als  „Vater“des Kapitalismus geltende Vertreter des klassischen Wirtschaftsliberalismus Adam Smith ab! Bezieht sich darauf, dass nicht mal Smith der Meinung war das diverse Dinge privatisiert werden sollten.  In all diesen Zusammenhängen etwas „durch zu sehen“ ist ein durch aus lesenswerter Artikel:

„Der Marktfundamentalismus der jüngsten Finanzkrise hat nicht allein das Marktvertrauen erschüttert“

Man lese aufmerksam darin: „Smiths klassische Wirtschaftsauffassung …

und  die letzten Sätze des Artikels, u.a. das  eine Kapitalismuskritik nicht konjunkturabhängig sein sollte, dies kann man jedem Menschen mit wachem Verstand nicht oft genug ans Herz legen.

 

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