"Furchterregend" Asselborn warnt vor Zusammenbruch der EU – Rückholaktion: Bundesbank sammelt Goldbarren ein

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„Die Gefahr besteht“, sagte er am Montag im ZDF-Morgenmagazin. Ungarn handle seit Jahren „nicht europäisch“, der Rechtskurs der nationalkonservativen Regierung in Polen sei „furchterregend“, so der Politiker…

…In den vergangenen Wochen hatten Gesetzesänderungen sowie zahlreiche Wechsel an den Spitzen von Polizei, Behörden und Staatsunternehmen im In- und Ausland für Proteste gesorgt. Zehntausende Menschen demonstrierten am Wochenende in mehr als 20 polnischen Städten für Demokratie und gegen die neue Regierung….

… falls die „Nacht-und-Nebel-Aktionen“ anhielten, die Presse nicht mehr frei und die Justiz nicht mehr unabhängig arbeiten könnten, werde ein Punkt erreicht, an dem Warschau das Stimmrecht auf europäischer Ebene entzogen werden solle….

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7803644/asselborn-warnt-vor-zusammenbruch-der-eu.html

Zu Polen und von wegen „freie Presse“ muss man folgendes unbedingt wissen:  http://humanistenteam.de/springer-in-polen/

Und zu Ungarn: http://humanistenteam.de/ungarn-eu-austrittsverhandlungen-koennten-sich-bis-in-naechsten-legislaturperiode-ziehen/

Insofern haben diverse Kreise wohl eher Angst das eintritt was wir hier schon lange aufgezeigt haben, der Osten wendet sich gehörig von der EU ab, nachdem alle Versprechungen sich als heiße Luft herausstellten und ihre „Früchte“ werden faul. Heißt sie sehen ihre ursprünglichen Ziele in Gefahr und ihr Einfluss nimmt gehörig ab. Außerdem ist es auch leichter diese Buhmänner den anderen Völkern zu präsentieren als ehrlich aufzuzeigen das auch anderes nicht „rund“ läuft!

SieheRückholaktion: Bundesbank sammelt Goldbarren ein

„Weil besorgte Bürger den Goldschatz der Republik lieber in den eigenen Tresoren sehen“ Als wenn das der wirkliche Grund wäre. Aber es springen ja Leute darauf an. Das ist einfach nur Nonsens, sonst müsste das komplette Gold ‚heim‘ geführt werden, um die „Wichtigtuer“ zu beruhigen. Man lege eher auf einen kleinen Nebensatz sein Augenmerk: …“bis hin zum Bundesrechnungshof ist man misstrauisch, ob das deutsche Gold nach Jahrzehnten in Tresoren anderer Notenbanken sicher und noch vollständig vorhanden ist – und ob Deutschland im Krisenfall darauf zugreifen könnte“…

Siehe auch:  Rechnungshof will Inventur

Für die Lagerung in Paris gibt es schlichtweg kein Argument mehr und was aus USA zurück kommt, ist nur ein geringer Teil des dort lagernden deutschen Goldes. Außerdem ist die Lagerung des Goldes in Paris keineswegs kostenlos.

Und mal zum Vergleich: Die 3388 Tonnen verteilen sich auf 80 Millionen Bürger, der Goldschatz der Schweiz beträgt 1040 Tonnen, verteilt auf 10 Millionen Bürger. Merkt ihr was?! Gerade auch in Deutschland dringen diversen Kreise aus der Politik und Wirtschaft auf eine gewisse Sicherheit für den Notfall und das seit 2012! Und nun soll es angeblich wegen der besorgten Bürger sein, da lachen ja die Hühner als wenn die sich sonst drum scheren würden was uns Sorgen bereitet. Hier geht es um knallharte wirtschaftliche und politische Interessen weil ein Abgrund immer absehbarer… Wären wir wieder bei den Bürgern der Oststaaten die keine Lust mehr haben sich zum Sklaven diverser westl. Wirtschaftsinteressen machen zu lassen. Super Beispiel:  

Entwicklungshilfe für Discounter: Wie Lidl mit Hilfe von Weltbankkrediten Geschäfte in Osteuropa macht

http://mediathek.daserste.de/Monitor/Entwicklungshilfe-f%C3%BCr-Discounter-Wie-Li/Das-Erste/Video?documentId=30052834

In Ungarn ist PENNY mit ca. 180 Filialen die Nummer 2 im Markt, in Tschechien (rund 320 Filialen) und Rumänien sogar Marktführer. In Rumänien ist PENNY Market mit dem Discount-Konzept PENNY XXL auf einer größeren Verkaufsfläche (bis 2.400 Quadratmeter) an sechs Standorten vertreten und als Standard-Discounter PENNY in über 80 Filialen aktiv.

Und überall werden ähnlich wie in Afrika die einheimischen Händler/Produzenten kaputt gemacht und die Armut wächst und ganz nebenbei die Zustimmung für Russland und seine Politik siehe die Umfragen aus den Ostländer die wir immer wieder hier gebracht haben.  

 

 

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