Gabriel bringt die "Dame" ins Spiel

Mögliche Wirtschaftsspionage: Gabriel rückt Merkel in den Fokus der BND-Affäre

AFP                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Kanzlerin Merkel, Vize Gabriel: „Schwere Erschütterung“

Die SPD erhöht in der Geheimdienstaffäre den Druck auf Angela Merkel. Parteichef Gabriel betont, er habe das Wort der Kanzlerin: Sie habe ihm versichert, der BND helfe der NSA nicht bei Wirtschaftsspionage.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bnd-affaere-gabriel-rueckt-merkel-in-den-fokus-a-1031977.html

 

Das war heute nachmittag um 16:15 knapp zwei Stunden später hört sich das schon anders an.

 

Merkel und die BND-Affäre: Angriff auf die Chefin

Es ist dieser eine Satz, der jetzt mit Wucht auf Angela Merkel zurückfällt: „Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht.“ Die Kanzlerin hat diese Worte im Oktober 2013 gesprochen, als der Verdacht aufkam, die NSA könnte auch ihr Handy angezapft haben. Empört klang Merkel, und entschlossen, sich nicht alles gefallen zu lassen.

Ob der Satz in der aktuellen BND -Affäre noch immer gelte, wird Merkel an diesem Montag gefragt. Die Kanzlerin sagt nicht: „Selbstverständlich!“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-in-der-bnd-affaere-angriff-auf-die-chefin-a-1032008.html

 

Tja warum sollte sie auch, dann könnte man sie ja möglicherweise daran festnaglen und das geht nun gar nicht.

0 Gedanken zu „Gabriel bringt die "Dame" ins Spiel

  • Kaballah
    4. Mai 2015 um 22:08
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    Hi Panthera – die Dame ins Spiel bringen?! Ich frage mich worauf der Gabriel überhaupt so lange gewartet hat, alle Anzeichen haben doch ohnehin seit Wochen darauf gedeutet dass die Kanzlerin sehr wohl gewusst hat was da in der Zusammenarbeit von BND und NSA lief – auch wenn sie heute mal wieder den Vogel abgeschossen hat indem sie erklärte das im Kampf gegen den Terrorismus eben Geheimdienste zusammenarbeiten müssten. Da sitzen also nach dieser „Erkenntnis“ die Terroristen in der Wirtschaft und in der Politik – so ganz Unrecht hat sie damit ja gar nicht ….

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