Gauck und Jazenjuk beide aus dem faschistischem Glauben entsprungen

SAGE MIR MIT WEM DU UMGEHST UND ICH SAGE DIR WER DU BIST!

…Beide Eltern Gauck waren treue Gefolgsleute der Faschisten und traten frühzeitig der NSDAP bei (Mutter Olga 1932, Vater Joachim 1934). Sie zählten zu den „Alten Kämpfern“, werden aber von Gauck bestenfalls verharmlosend als „Mitläufer“ bezeichnet, wenn er über diese Frage überhaupt etwas sagt.[7]…. Tatsächlich beging Kapitän Gauck im II. Weltkrieg Kriegsverbrechen, womit sich die Höhe der Freiheitsstrafen erklärt.

Zur Strafverbüßung kam der Vater in die UdSSR (nach Sibirien). Gauck spricht allerdings meist von Deportation, als wisse er nicht mehr, dass der Vater verurteilt wurde. …Die Geheimniskrämerei um den Onkel findet ihre Erklärung in dessen Vita: Gerhard Schmitt hat sich schon früh als Theologie-Student für Adolf Hitler begeistert. Mit Mitgliedsbuch Nr. 624 169 wurde er am 1. August 1931 in der NSDAP registriert (noch vor dem Eintritt von Gaucks Eltern in die Hitlerpartei). Auch er war damit „Alter Kämpfer“. Die von Antikommunismus gekennzeichneten Anschauungen des Onkels und dessen Ergebenheit gegenüber dem Faschismus wirkten auf Gaucks Entwicklung ebenfalls stark prägend. …

…Der Onkel unterbrach 1933 das Studium der Theologie, um hauptamtlich für die NSDAP zu arbeiten, zunächst im Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund (NSDStB). Im Jahr 1934 wurde er hauptamtlicher SA-Führer und vermittelte in Lagern der SA den dort zusammengefassten SA-Männern die faschistische Ideologie. Bald avancierte er zum SA-Gruppenführer im Amt für Ausbildungswesen…..

…Gerhard Schmitt zog nach seiner Pensionierung 1974 nach Westberlin und starb dort im Jahr 2000.

Joachim Gauck besuchte ihn wiederholt. Als Pfarrer durfte er im Unterschied zu anderen DDR-Bürgern selbst dann noch West-Reisen machen, als drei seiner Kinder dorthin übergesiedelt waren. Auch am 9. November 1989 – am Tag der Öffnung der „Mauer“ – war Gauck bei seinem Onkel in Westberlin (und nicht etwa bei den an diesem Tag in Rostock demonstrierenden unzufriedenen Bürgern), um den 80. Geburtstag des Onkels mit zu feiern. In seinen Memoiren erwähnt Gauck dies nicht. …
http://duckhome.de/tb/archives/9897-Die-Akte-Gauck.html

Was aber keine Entschuldigung sein kann, denn jeder Mensch kann sich ändern aber offensichtlich fällt in der Familie Gauck der Apfel nicht weit vom Stamm. 

Daran ändert auch gute Bildung nichts, wenn ein Charkter den Weg von der Kreatur zu Menschen nicht eigenverantwortlich vollzogen hat!

Im übrigen, unsere Kanzlerin hat wohl nicht umsonst bis jetzt solch Bilder zu vermeiden gewusst…

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