Griechischer Außenminister vergleicht Ostukraine mit Nordzypern, werden nur noch "vernünftige" Sanktionen mittragen aber keine "Sanktionen aus Wut heraus"

      Griechischer Außenminister vergleicht                       Ostukraine mit Nordzypern

             Nikos Kotzias will keine „Sanktionen aus Wut“ mittragen

….“Der griechische Außenminister Nikos Kotzias hat bei einem Treffen mit EU-Amtskollegen im lettischen Riga angekündigt, seine Regierung werde zukünftig nur noch „vernünftige“ Sanktionen mittragen, die „die andere Seite an den Verhandlungstisch bringen“ – aber keine „Sanktionen aus Wut heraus“.

Außerdem sagte der griechische Außenminister den Journalisten in Riga, er wundere sich angesichts der ständigen Treffen zur Ukrainepolitik, ob es in Europa „keine anderen Probleme“ gebe. Er „kenne keine prorussischen Separatisten, die Anschläge in Westeuropa gemacht haben“. Das, so der Syriza-Politiker, „waren Dschihadisten aus Paris, aus Belgien“.

Mit ihren Sanktionen gegen Russland pflegt die EU seiner Ansicht nach eine „Doppelmoral“ – denn gegen die Türkei würden nicht immer neue Strafen verhängt, obwohl die Besetzung Nordzyperns seit über 40 Jahren anhalte. ….

http://www.heise.de/tp/artikel/44/44334/1.html

Lest mal genau ab:...“Allerdings ist gut möglich, dass die griechische Koalition diese Vetomöglichkeit vor allem als Druckmittel sieht, mit dem im Staatsschulden- und Reformstreit Zugeständnisse aus Brüssel und Berlin erreicht werden können“….

 Für mich sind das  sind aber voreingenommene „Beobachter“ und sieht das eher so aus, als würde die Griechische Regierung versuchen, die EU zu einer sinnvolleren Ukaine/Russland- Politik  zu  bewegen.  Und die NATO  und die „EU“ nutzte die Staatsschuldenkrise um die Syriza zu zwingen, auf Linie  einzuschwenken. Druckmittel ja, aber nicht Griechenlands Druckmittel! 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.