Großaufräumen bei der Bundeswehr

Frau v.d.L hat Großaufräumen angeordnet. Weshalb die Studenten der Hochschule München zu “ ihrem Schutz “ sämtliche “ Erinnerungsstücke “ aus den Stuben entfernen sollten ist schon seltsam. Eher könnte man das als eine Übung zur Tarnung verstehen. Ist ja schließlich eine Hochschule an der die Führungskräfte ausgebildet werden. Aber wie so oft in letzter Zeit findet sich ein “ Brutus “ mit dem Dolch in den Rücken des Vaterlands. Der wußte auch zu berichten das es auch eine E-Mail gab die untersagte mit der Presse zu sprechen. Leider weiß keiner von wem diese E-Mails stammen.

Weiter wußte er auch das verschwundene Bilder lediglich in persönliche Spinde verschwanden….wohl zwecks weiterer Verwendung. Hoffentlich ist der Keller trocken, nicht das der Stahlhelm von den Vorgesetzten aus den “ glorreichen “ Zeiten Rost ansetzt.

Das “ Suum Cuique “ am Barett der Feldjäger wirkt aber auch verdächtig. Zwar soll es aus römischen Zeiten stammen, dummerweise stand es in Deutsch auch am Tor des KZ Buchenwald…was die Schöpfer der Feldjäger sicher nicht wußten…

Diese “ Erinnerungsstücke “ sind ja das eine, das andere sind die Einstellungen für die sie stehen. Da hat wohl Prof.Lohmann von der Uni München recht.

http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-im-graubereich-1.3501136-2

Wieso titelt die SZ im Graubereich, die Farbe ist doch braun.

Achja, 72 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges sollen endlich die Namen von Wehrmachtsgeneralen von Kasernen verschwinden. Inzwischen hat man ja auch neue Namensgebungen zur Auswahl wie Mazar al Sharif, Kundus, diverse Namen Gefallener, dann käme natürlich auch General Klein in Frage, eventuell noch als Oberst Klein…

4 Gedanken zu „Großaufräumen bei der Bundeswehr

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