Handelsblatt: Warum die Bundesbank nicht mehr Gold aus New York abziehen darf

Mal wieder zum Thema deutsches Gold in den USA vom Redakteur von Handelsblatt

…“Die Zusage der Bundesbank an die Deutschen, 300 Tonnen Gold aus New York zu holen, ist vor allem als Zusage an die Amerikaner zu lesen, nicht mehr als 300 Tonnen aus New York zu holen.

Denn die Federal Reserve of New York wurde auch im eigenen Land bereits verdächtigt, dass mit dem Gold etwas nicht stimmen könnte, das sie nicht nur gegen Kriminelle, sondern auch gegenüber den Besitzern hermetisch abschirmt“…

http://norberthaering.de/de/27-german/news/781-bundesbankgold-2017

Ich habe schon lange den Verdacht, dass das Handelsblatt für Putin arbeitet .) lest den Artikel:

Nachtrag: Den Artikel vom Handelsblatt gibt es nur noch so zu lesen/ hören

http://www.handelsblatt.com/video/unternehmen/deutschlands-goldschatz-bundesbank-verlagert-goldreserven-nach-frankfurt/19372426.html

Das Original scheinen sie nach dem obigen Artikel raus genommen zu haben. Gibt aber noch diese Info von der deutschen Bundesbank dazu auch vom gleichen Tag dazu.

Ein Gedanke zu „Handelsblatt: Warum die Bundesbank nicht mehr Gold aus New York abziehen darf

  • Pragmatiker
    14. Februar 2017 um 20:52
    Permalink

    Dimi, es ist schon sehr merkwürdig was sich nun um das Gold alles so rankt – leider sperren sich die Verantwortlichen um endlich Licht ins Dunkle zu bringen, wer weiß ob es nicht eines Tages ein Dekret geben wird was genau diese Offenlegung erzwingt!
    Das nun aber das Handelsblatt in Putin’s Diensten stehen soll :-)

    Antwort

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