Heiner Flassbeck zur Rolle der Medien in der Griechenlandkrise

Flassbeck promovierte 1987 zum Dr. rer. pol. an der Freien Universität Berlin mit dem Thema: Preise, Zins und Wechselkurs.….im Oktober 1998 wurde er zum Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen berufen (Kabinett Schröder I). Er beriet den damaligen Bundesfinanzminister Oskar Lafontaine bei dessen Vorhaben, gemeinsam mit dem französischen Finanzminister Dominique Strauss-Kahn einekeynesianische Finanz- und Währungspolitik auf europäischer Ebene zu etablieren sowie das Weltwährungssystem zu reformieren. Nach dem Ausscheiden Oskar Lafontaines im März 1999 als Bundesfinanzminister endete im April 1999 Flassbecks Tätigkeit als Staatssekretär ebenfalls.

….Von November 2000 bis Dezember 2002 arbeitete er als Senior-Ökonom bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung UNCTAD. Von Januar 2003 bis zu seinem ruhestandsbedingten Dienstaustritt war er Chef-Volkswirt (Chief of Macroeconomics and Development) der UNCTAD, seit August 2003 Leiter der Abteilung für Globalisierung und Entwicklung (Director of Division on Globalization and Development Strategies).

Die Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik ernannte Flassbeck im März 2005 zum Honorarprofessor.

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