„Ich bin Bandera“ – Geschichtsverfälschung pur

Der ukrainische „Nationalheld“ Bandera soll ein neues Gesicht bekommen, die Verharmlosung der Untaten die damit bezweckt wird zeigt sich in diesem Text auf:

Bandera im neuen Film wird Muharski spielen

Um diesen Film zu ermöglichen werden die Dreharbeiten auch von der ukrainischen Diaspora in Deutschland finanziert, auf staatliche Hilfe hofft der Autor des Drehbuchs natürlich auch.

Der Film soll viele bisher unbekannte Fakten aus der Biografie von Bandera enthalten, die aus den Archiven stammen. Drehbeginn für den Dokumentarfilm soll der Frühsommer 2018 sein und letztlich soll er erstmalig anlässlich des anlässlich des Geburtstags von Bandera am 1.Januar 2019 präsentiert werden.

https://www.ukrinform.ru/rubric-culture/2390322-rezisser-bandery-nasel-aktera-na-glavnuu-rol.html,

Welche neuen Fakten aus den Archiven verwendet werden sollen bleibt abzuwarten – die Geschichte des Stephan Bandera ist an sich schon schrecklich genug – „Freiheit und Glück“ für die Ukraine wurde von Bandera grundsätzlich dadurch verfolgt Minderheiten wie die „Moskali, Polen und Juden“ auszulöschen. Nicht umsonst musste er durch seine Untaten im Westen Deutschlands Zuflucht suchen und sein Wirken unter der Unterstützung durch den BND dort fortsetzen. Siehe auch:

http://humanistenteam.info/ukraine-brd-alte-neue-verbuendete-faschist-bandera-betrieb-bis-1959-in-muenchen-eine-freie-ukrainische-universitaet-die-von-1968-bis-86-von-oun-aktivisten-geleitet-wurde/

http://humanistenteam.info/polnisches-parlament-stuft-das-massaker-in-wolyn-als-genozid-ein/

Ob dieser neue Film auch die Rolle des BND in der Unterstützung Bandera’s offenlegen wird darf wohl bezweifelt werden…

 

 

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