International Nato-Spezialkräfte kämpfen als IS-Terroristen verkleidet in Syrien

Von Jürgen Meyer
Nato-Spezialkräfte wie die britischen SAS-Special Forces oder die Joint Special Operation Task Forces der USA kämpfen als IS-Terroristen verkleidet in Syrien an der Grenze zur Türkei im syrischen Bürgerkrieg. Das geht aus einem Bericht der britischen Tageszeitung „Sunday Express“ hervor. Diese Operationen sind offensichtlich Teil der Doppelstrategie der Nato unter US Dominanz, die IS zu bekämpfen und gleichzeitig zu unterstützen.

Nato-Spezialkräfte kämpfen als IS-Terroristen verkleidet in Syrien berichtet die britische Sunday Express Foto: Internetz-Zeitung.eu

Das Ziel ist ein eigener Nato-Korridor als No-Flight Zone im Norden Syriens an der türkischen Grenze zu etablieren und ein Patt der Bürgerkriegsparteien insbesondere zwischen IS, moderaten Dschihadisten, Kurden und Assad-Truppen herzustellen und so den Bürgerkrieg dauerhaft zu installieren, der Assad praktisch entmachtet und einen Flüchtlingsstrom nach Europa bewirkt. Offiziell versucht man diese Strategie mit dem Hinweis zu verschleiern, dass man moderate Dschihadisten gegen die IS unterstütze, was allerdings als billige Ausrede anzusehen ist, die zudem den illegalen Charakter der Einmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens nicht besser machen würde.

Auszug Quelle Internetz-Zeitung.eu

Sehr interessant, in dem Zusammenhang ist es nicht das erste mal das die englische SAS negativ aufgefallen ist.
Undercover und schwer bewaffnet unterwegs in Basra Die SAS ist 2005 im Irak negativ aufgefallen weil sie versucht haben Schiiten und Sunniten im Irak gegeneinander auszuspielen. SAS steht für Special Air Service und wurde im 2 Weltkrieg gegründet.

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