Eintrittswelle bei der SPD – Nur mal eben die GroKo verhindern?

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/spd-eintrittswelle-nach-aufruf-von-groko-gegnern-aid-1.7342665

https://www.br.de/nachrichten/tagesschau/tagesschau-groko-eintrittswelle-bei-der-spd-100.html

Niedersachsens SPD-Landesgeschäftsführer Hein dazu:“ Es handelt sich um Menschen jeden Alters.“ Die, so Hein, könnten auch eingetreten sein, weil sich die SPD am Wochenende als eine Partei präsentiert habe, die in der Lage sei, lebendige und faire Debatten zu führen.!

Klar Herr Hein, die Leute wünschen sich ein ordentliches: „Weiter so“ und treten deswegen in die SPD ein. Also wenn man mit derartigen Geistesleistungen Landesgeschäftsführer werden kann wird langsam klar warum die SPD nichts aus der Krise kommt.

Zur Einheitswelle an sich: Der Beitritt zu einer Partei und auch der Austritt sollte wohlüberlegt sein – Für „Späße“ und Verfälschungen von Abstimmungsergebnissen sollte da kein Raum sein! Es liegt nun an den Ortsverbänden, ob die Neuzugänge abstimmungsberechtigt sind. Meiner Meinung nach, klar „Ja“ – Jedoch mit Bauchschmerzen.

Es liegt ganz klar an Versäumnissen im Elternhaus und in der Schule (unzureichende Vermittlung von Werten, Bildung in Politik und WiSo) und an der Digitalisierung mittels „Social Media“, dass eine politische Partei heute wie ein x-beliebiger Verein angesehen wird. Diese Aktion zeigt das leider deutlich („Schnupperabonnement“ mit Abstimmungsvergünstigung).

Bleibt abzuwarten was die SPD Parteiführung für ein Datum festlegt, bis zu welchem Tag man eingetreten sein muss, um mitstimmen zu dürfen. Eventuell waren ja dann all die Neu Eintritte in die SPD für Umsonst.

 

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