ISRAEL: Tod im Beduinendorf Ulm al Hiran – wieder 700 Bewohner zugunsten jüdischer Siedler umsiedeln

Hintergrund des ganzen: Auf dem Gebiet des Beduinendorfs Ulm al Hiran das 60 Jahre lang die Heimat des beduinischen Al-Qi’an-Stammes war (im Wadi Atir Gebiet der Wüste Negev im Süden Israels dessen Existenz Israel als rechtswidrig ansieht), soll nun eine neue jüdische Siedlung mit dem Namen Hiran gebaut werden.Die Dorfeinwohner waren nun gerade mit dem letzten Versuch gescheitert, die Räumung des Dorfes vor Gericht zu verhindern.

http://www.fr-online.de/politik/israel-tod-im-beduinendorf,1472596,35091630.html

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/zwei-tote-bei-einsatz-in-israelischem-beduinendorf-230666/

Es wäre die zweite Vertreibung durch den israelischen Staat, man lese dazu von Amira Haas, einer israelischen Journalistin sowie Buchautorin und Tochter Holocaust-Überlebender!  „Zionismus von seiner besten Seite“ (Kommentar)

Israels Politik bezeichnete sie als „Apartheidpolitik“, da es hauptsächlich Juden seien, die Privilegien genießen würden. 

 

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