Katholische Kirche hat Angst vor Veränderung

Die katholische Kirche hat panische Angst vor jedweder Veränderung!

Mit einer solchen Schlagzeile hat man natürlich erstmal alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen, und man könnte nun herrlich auf diese Institution einprügeln. Themen gäbe es ja mehr als genug, Frauen, Kinder, Lesben, Schwule und Transidente, um nur mal ein paar zu nennen. Aber das soll hier nicht geschehen, sondern es dreht sich um die Menschen, allen voran die Priester. Leute wie Rainer Maria Schießler, aus München, oder Ansgar Wucherpfennig aus Frankfurt. Zwei Priester die sich auch mit der Mutterkirche in Rom anlegen, wenn es um die Menschen geht. Der eine, der auch schon mal in die Kneipen geht um dort mit den Leuten ein Bier zu trinken und über Gott zu srechen, der andere, weil er Verständnis für Homsexuelle und Transidente Menschen zeigt, und darüber offen redet. Ein absolutes Fehlverhalten, im Sinne des Vatikan, welches dann auch gerügt wurde, und mit der Aufforderung verbunden, diese „schändliche und Gotteslästerliche Aussage“ zu widerrufen! Man fragt sich wirklich, wovor haben diese Kirchenoberen eigentlich Angst? Denn wie sich aktuell ja leider auch zeigt, hat der Vatikan nicht grade ein großes Interesse an Aufklärung. Das Thema Kindesmißbrauch wird immer noch recht Stiefmütterlich behandelt, die schuldigen Priester nicht wirklich bestraft. Leider merken sie auch nicht, dass sie sich selber widersprechen. Denn auf der einen Seite heißt es, alles Leben wurde von Gott erschaffen, ergo auch Homosexuelle und Transidente. Denn woher kommen diese Menschen denn sonst? Warum haben Frauen kein hohes Ansehen bei dieser Kirche, ausser als Gebärmaschine und Dienerin? Warum müssen katholische Priester in sexueller Hinsicht keusch leben?

Wirklich Gottes Wille?

Fragen über Fragen, auf die die RKK leider keine andere Antwort weiß als auf Gottes Wille und die Bibel zu verweisen. Dabei ist grade dieses Buch, von Menschen geschrieben, durch „Hörensagen“ entstanden, keiner Autoren war live dabei, und im Laufe der Jahrhunderte zig mal übersetzt worden, mit allen Fehlern die dabei gemacht werden können, weil manche Worte und Sätze eben dem Sinn und der Auslegung des Übersetzers unterliegen.

https://www.queer.de/detail.php?article_id=32637

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