Kickboxing mal anders

Das passiert wenn man den Islam falsch versteht, oder vom Geheimdienst bezahlt wird.

Ob der nächste Titelkampf des Kickboxverbandes, dem er angehört, als „Rumble In The Desert“ in Raqqa stattfinden wird, ist noch unklar. Fest steht jedoch, dass der 29 Jahre alte deutsche Kickboxer und zweifache Muay Thai Weltmeister Valdet Gashi derzeit in einer anderen Gewichtsklasse als bislang gewohnt kämpft.

Der zweimalige deutschschweizerisch-albanische Muay-Thai-Weltmeister und Kickboxer Valdet Gashi hat den Ring gegen das Schlachtfeld eingetauscht. In Syrien will er jetzt als Märtyrer des „Islamischen Staates“ beim Aufbau des „Kalifats“ sterben. Im Vorfeld hatte er nicht nur seine Familie unter einem falschen Vorwand verlassen, sondern auch noch vier weitere junge Menschen für den „Dschihad“ in Syrien mobilisiert.

Quelle: RT DEUTSCH http://www.rtdeutsch.com/22044/gesellschaft/deutschschweizer-und-muay-thai-weltmeister-kaempft-nun-fuer-islamischen-staat/

Diese Muslimmörder bezeichnen sich als wahre Muslime dabei ist es eines der schlimmsten Sünden überhaupt jemanden grundlos zu töten egal welcher Religion sie angehören . Eine weitere absolute Todsünde ist es wenn möchtegern Muslime sich mit Feinden (z.b. USA) einlassen um gegen die Brüder im Islam zu kämpfen .Wie man sieht wird überall wo dieses Terroristen Abschaum auftaucht bekämpft, weil sie gar nichts mit dem islam am hut haben im gegenteil sie sind Anti-Muslime. Man ist noch lange kein Muslim nur weil man sich einen Bart wachsen lassen hat und Allah u Akbar rumschreit.

0 Gedanken zu „Kickboxing mal anders

  • Kaballah
    8. Juni 2015 um 21:50
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    Aber genau das war doch die Absicht Justas – eben solche Versuche die „wahre“ Religion zu verbreiten wurden (auch medienwirksam) inszeniert und von den USA gefördert. Die Ergebnisse kennen wir ja, jetzt gibt es den richtigen Terror…

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