KRIEGSEXPERTE DVR: “ICH GEBE DEM FRIEDEN MAXIMAL 1 MONAT”

Seit dem 15. Februar 2015 gilt in der Kriegsregion Donbass laut den Minsker Vereinbarungen die s.g. “Waffenruhe”.

Dass dieser “Friedenszustand” jedoch nur auf dem Papier existiert und u.a. eine weitere strategische Maßnahme von Kiew ist, um eine baldige, gewaltige Offensive gegen die Donbass Bewohner zu starten, davon zeugen mehrere Tatsachen…

In einem Interview vom 9. März 2015 erzählt der Journalist, Blogger und Kriegsexperte “John Konor” folgende brisante Details über die aktuelle Situation in Donbass, die Lage der ukrainischen Armee sowie über die Minsker Friedenspläne, die nach seiner Einschätzung spätestens in 1 Monat ihr offizielles Ende finden werden:

“Aktuell kann man sagen, dass der Waffenstillstand im Großen und Ganzen eingehalten wird. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass es vereinzelt dennoch zu Provokationen und zum Beschuss kommt. Die schweren Waffen werden zwar teilweise entsprechend den Minsker Vereinbarungen abgezogen. Es werden aber so zusagen “Löcher” benutzt, die nicht im Friedensplan enthalten sind.

Somit kommen andere Kaliber und andere Waffen zum Einsatz. Für eine Provokation braucht man nicht unbedingt 152mm Panzer-Granaten. Dafür reicht auch ein Minenwerfer. Und den Getöteten ist es egal, wodurch sie ums Leben kommen mussten.

 

Quelle: http://remembers.tv/kriegsexperte-dvr-ich-gebe-dem-frieden-maximal-1-monat/

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