LIDL – ein Konzern vernichtet Osteuropa mit Hilfe von Weltbankkrediten

Wer hätte schon geglaubt das auf diese Art und Weise in Osteuropa noch mehr Schindluder durch einen deutschen Konzern getrieben wird – den Beitrag muss man sich unbedingt ansehen:

Inhalt zu lesen auf: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/lidl-100.html

Milliardengewinne mit billigen Lebensmitteln, das ist das Geschäftskonzept des Supermarkt-Giganten. Aber es gibt auch eine ganz andere Geschichte über Lidl. Und die eignet sich ganz sicher nicht fürs schöne Werbe-Image des Billig-Discounters.

Danach soll Lidl „günstige Produkte“ für Menschen mit wenig Geld „anbieten“, die „Anzahl lokaler Zulieferer“ erhöhen und „neue Vertriebswege für regionale Lebensmittelproduzenten eröffnen“.

Auf Nachfrage räumt Lidl ein, dass 71 Prozent der Nahrungsmittel nicht aus Rumänien stammen.

Und wer sollte sich dann wundern wenn die Menschen aus Osteuropa in ihrem eigenen Land keine Arbeit erhalten, sich auf die Suche nach neuem Glück in den goldenen Westen abwandern müssen…

Und die Politik schaut diesem Treiben wissentlich zu – Hauptsache der Wirtschaft geht es gut…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.