Mal wieder negative Neuigkeiten von BaySanto

BaySanto und geheime Dossiers

Der Bayer Konzern, zu dem ja mittlerweile auch Monsanto gehört, sorgt wieder einmal für negative Schlagzeilen. Der Konzern und seine Lobbyisten mögen keine Kritiker! Gut soweit nichts neues von diesem Konzernriesen, das war eigentlich schon immer so, für mehr Profit ist denen jedes Mittel recht. So auch jetzt wieder, wo sie geheimdienstähnlichliche Methoden anwenden, um ihre Kritiker mundtot zu machen.

Deutsche Umweltministerin hat enormen Einfluss auf die EU-Entscheidung

Eine PR-Firma wurde vom Konzern damit beauftragt in Deutschland und anderen EU-Ländern geheime Dossiers über Kritiker:innen des Herbizids Glyphosat anzulegen, mit dem erklärten Ziel die Gegner einer Neuzulassung des Unkrautvernichtungsmittels zu „erziehen“ und zu „überwachen“. Bei der damaligen Bundesministerin für Umwelt, Barbara Hendricks, die aus ihrer Abneigung gegen Glyphosat nie einen Hehl geamcht hat, stießen die Lobbyisten auf taube Ohren. Und das obwohl die Konzernlobbyisten immer wieder bei ihr anfragten. Sie wollte mit denen nicht reden. Auch nicht als der Konzern mal wieder DAS Totschlag Argument gebracht hat, der Verlust von Arbeitsplätzen! Mit diesem, vorgeblichen, Schreckgespenst, erschrecken die Konzerne ja gerne unsere Politiker, nur um ihren Willen zu bekommen. Leider lassen sich viele davon erschrecken, aus Angst um Wählerstimmen. Meist um dann etwas später feststellen zu müssen dass doch Arbeitsplätze verloren gingen. Nun ist es ja so, dass grade das deutsche Umweltministerium eine recht starke Position innerhalb der EU einnimmt und daher unbedingt auf die Seite des Bayer Konzerns gezogen werden musste.

https://www.sueddeutsche.de/politik/monsanto-lobbyismus-deutsche-politiker-1.4551909

Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich wie wichtig der Kampf gegen den geheimen Lobbysmus ist. Diese Einflussnahme muss unbedingt öffentlich gemacht werden, wir als Bürger haben ein Anrecht darauf zu wissen wer da alles aus der Wirtschaft Einfluss nehmen will!

 

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