Medienmanipultion: „Zeit.de“ verfälschte Interview von „Die Welt“ mit Oskar Lafontaine

Viel Lärm um nichts – wie schnell sich Menschen, die sich selbst links verorten aufwiegeln lassen

http://www.nachdenkseiten.de/?p=36888

Der Mainstream bellt und beißt tollwütig um sich. Man überbietet sich im verdrehen, weglassen, verschweigen, verdrängen, weil man dort weiß, dass die Zeiten als meinungsbildende Speerspitze im Dienste der politischen Eliten dem Ende zugeht. Mit den Manipulationen versucht man bestmöglich aufzuhalten was die eigene Machtposition gefährdet und massig Leser laufen den „Berufsmanipulierern“ in Scharen davon, und das ist gut so… 

Soweit ich das sehe, sehen sich viele „Linke“ am liebsten als Links“intellektuelle“ ( echte Intellektuelle hätten das Original gelesen anstatt eine Interpretation dessen ) und mit der ursprünglichen Clientél hat das nicht mehr viel zu tun.  Im Gegenteil, man teilt oft die Meinung mit den Konservativen, und damit entledigt sich die Linke ihrer ursprünglichen Wählerschaft immer mehr. Wenn man die Arbeiterschaft (und ja, Arbeitslose gehören auch dazu) zurückgewinnen will, sollte man sich dringend auf reale, handfeste Probleme und deren Lösung besinnen, statt ideologische Phantasien zu diskutieren. Wo sind z.B. die Bildungsveranstaltungen, die anschaulich Wirtschaftsvorgänge erklären? Wer erklärt den Leuten in verständlicher Form, was man eigentlich will? Nein, da gibt es ab und an ein „Forum“ mit ein paar fachlabernden Köpfen auf einem Podium. Da wünsche ich mir doch dringendst die Arbeiterbildungsvereine zurück. Es geht nicht darum, sich selbst als moralisch überlegenen Menschen darzustellen, sondern handfest dieses System zu ändern und diesen Ernst der Lage scheinen auch bei den angeblichen „Linken“, so manche nicht wirklich zu begreifen.

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