Mehrheit der Deutschen: AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen

Eine repräsentative Online-Umfrage der Funke Medien Gruppe hat ein durchaus interessantes Ergebnis gezeigt:

Mehr als 57 Prozent der Befragten gaben an die AfD solle vom Bundesverfassungsschutz beobachtet werden. Ganz anders sieht das der Bundesinnenminister Seehofer – er sähe keine Veranlassung dazu. Dabei gab es doch in der Vergangenheit (neben den Äußerungen zu Chemnitz) eigentlich ausreichende Veranlassung genau dieses zu tun!

Fasst möchte man meinen das Horst Seehofer eher damit beschäftigt ist seinen Masterplan (und damit die politische Ausrichtung der CSU) zu manifestieren, dabei hätte er, wenn er sich tiefer mit der Materie beschäftigt hätte, ausreichend Begründungen vorliegen:

Eine AfD-Besuchergruppe hat eine Führung durch das ehemalige Konzentrationslager Sachsenhausen gestört.

https://www.sueddeutsche.de/politik/kz-gedenkstaette-sachsenhausen-das-hier-ist-ein-friedhof-und-kein-ort-fuer-rechte-propaganda-1.4111834

AfD-Abgeordneter nennt den straffällig gewordenen Justizbeamten einen Helden

https://rtlnext.rtl.de/cms/justizbeamter-veroeffentlicht-chemnitzer-haftbefehl-afd-abgeordneter-stefan-raepple-bietet-ihm-einen-job-an-4215127.html?c=ddbd

Sprache der AfD „Parallelen zur NS-Zeit“
Das alles und vieles mehr mag Herr Seehofer anscheinend nicht zur Kenntnis nehmen – wo das hinführen kann hat die Geschichte bereits einmal gezeigt und ich habe ganz sicher kein Interesse daran das sich das wiederholt!

 

 

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