Merkels Massaker: In Berlin gepflanzt, in Ost-Ghuta geerntet

Man lese zur Überschrift diesen Artikel, sehr empfehlenswert die Aufgezeigten Hintergründe die kaum jemandem bewusst!

http://www.rationalgalerie.de/home/merkels-massaker.html

Siehe dazu auch:

„Das ist ein Unding!“ Dietmar Bartsch wirft Merkel vor, Syrien-Lage falsch darzustellen

Und in dem Zusammenhang auch folgender Artikel sehr lesenswert:

…“Wer verstehen will, welch schwere Schuld die Regierungen und die Armeen vieler der hier vertretenen Staaten auf sich geladen haben, der muss die Rolle der USA, Deutschlands und ihrer Verbündeten in der Nato – der größten Militärallianz der Welt – bei den Kriegen des 21. Jahrhunderts analysieren. „…  https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/360/kein-frieden-in-sicht-4922.html

Die Olivgrünen demonstrieren heute Abend in Berlin vor der russischen Botschaft. Man denke daran auch diese Partei ziert sich nicht, ausgerechnet von der Rüstungslobby Geld anzunehmen. Wie von Norbert Lammert detailliert dokumentiert findet diese Subventionierung der angeblichen Friedenspartei ja öffentlich und regelmäßig statt. Ja, die Grünen die jetzt wieder gegen Russland demonstrieren nehmen von der „Südwestmetall – Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.“ ihre Gelder entgegen. So spendete der „Südwestmetall – Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.“ am . Am 27. Dezember 2012 folgte eine weitere Spende in Höhe von 60.000 Euro. Am 20. Dezember 2013 wurde der grünen Partei das Weihnachtsfest ebenfalls mit 60.000 Euro verschönert. Danach muss etwas passiert sein, was „Südwestmetall – Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.“ besonders große Freude bereitete, denn es gab fortan mehr Geld für die Grünen, siehe https://lobbypedia.de/wiki/Parteispenden

Wohne leider nicht Berlin, sonst würde ich mir die Show ansehen, mit russischer Flagge versteht sich! Zu den transatlantischen Deep-State-Verstrickungen dieser Partei steht auch was in dem Text

Siehe auch: https://archive.is/FPXyY/0cd2534498d7bf564b6304305ec11b3055efc313

Ein NATO-Land startet einen Angriffskrieg. Einer für alle, alle für einen. Türkei = NATO

Da muss die Ost-Ghouta Propaganda-Kampagne schrill und laut sein! Selten wird Türkei und NATO in einem Atemzug genannt. Das ist Propaganda !

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-recep-tayyip-erdogan-weist-weinendes-maedchen-zurecht-a-1195379.html

Ich frage mich echt, was Erdogan in der Hand hat um die Bundesregierung hier zu solcher Zurückhaltung zu zwingen. NATO hin oder her, da ist imho mehr im Spiel.

Außerdem schadet Erdogans Angriff der NATO weil sie mit dem Untergang der YPG die letzte nicht komplett in Irrelevanz verschwundene Oppositions-Armee in Syrien verlieren. Alles andere ist von Assad eingekreist und wartet nur noch auf seine Niederlage. Vielleicht hoffen sie, dass Erdogan das syrische Kurdistan besetzt und anschließend offenen Krieg gegen Assad führt?

 

2 Gedanken zu „Merkels Massaker: In Berlin gepflanzt, in Ost-Ghuta geerntet

  • Netti
    26. Februar 2018 um 19:27
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    Zum Thema Syrien Lage falsch darstellen fällt mir doch gleich wieder die„Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ ein.). Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (Syrian Observatory for Human Rights, SOHR) sitzt bekanntlich in Großbritannien und will Menschenrechtsverletzungen in Syrien dokumentieren. Die Informationen dieser ein Mann“Beobachtungsstelle“ lassen sich natürlich nicht unabhängig überprüfen. http://www.tagesschau.de/ausland/eu-aussenminister-syrien-103.html
    Und dieser ständige Hinweis bedeutet nur, dass die Redaktion der Tagesschau den Anschein einer ordentlichen Berichterstattung vortäuscht. Diese „freien Journalisten“ verwenden immer wieder die Propaganda aus der genannten „Quelle“. Sie berufen sich immer wieder auf die Aussagen, prüfen nichts, differenzieren nicht zwischen Lügen und Tatsachen, verbreiten durch Wiederholung den Anschein dass die Berichte korrekt sind und machen sie sich zu eigen. Ich bin mir sicher, dass sehr viele Menschen diesen sehr zweifelhaften „Journalismus“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht finanzieren würden, wenn sie nicht dazu unter Gewaltandrohung (Pfändung, Gefängnis) gezwungen würden…

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  • lausebengel
    26. Februar 2018 um 20:36
    Permalink

    Es wird noch viel interessanter, statt die Aggression durch die Türkei zu verurteilen (der Einmarsch in das Nachbarland ist unzweifelhaft Völkerrechtswidrig ) fabuliert man lieber darüber ob bei einem ANGRIFF DER ASSADTRUPPEN auf türkische Einheiten der Bündnisfall eintritt….
    Und man vergißt ganz das es die “ Rebellen “ sind welche sich bisher jeder politischen Lösung verweigerten.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/die-kritik-an-erdogan-wird-lauter/ar-BBJxVKP?ocid=spartandhp

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