Mieten in München, günstig wird bestraft

Die Mietpreise in München, wer günstig vermietet den bestraft das Finanzamt!

Günstige Mietpreise in München, nicht wenn es nach dem Finazamt geht. Aber auch die Politik öffnet Tür und Tor für die Spekulanten. Bei günstigen Mieten unterstellt das FA einfach Liebhaberei. Dieser steuerrechtliche Begriff bedeutet, dass der Vermieter keine Gewinnabsicht hegt. Folge: Ausgaben können nicht bei der Steuer geltend machen. Weil er Eltern mit einem neugeborenen Kind die Miete um 50 Euro reduziertw, sorgte,der Vermieter Wolfgang Fischerfür Aufsehen. Das Finanzamt konnte, oder wollte dieses nicht nachvollziehen.   https://www.deutschlandfunk.de/zu-nett-fuer-muenchen-der-vermieter-rebell-und-das-finanzamt.862.de.html?dram%3Aarticle_id=422777

Erbschafts & Schenkungsteuer

Oder sie forden eine Erbschaftssteuer von 1 Millon Euro für ein Haus an der Aurbachstr. Deren Vermieter können eine solche Summe nicht aufbringen, da sie günstig vermieten. Für 110m² verlangen sie „horrende“ 1300€, zum Vergleich, eine „richtig“ vermietete Wohnung dieser Größe in dem Viertel kostet rund 3300€ kalt! Sowas will das FA sehen, nicht solche billig Mieten! Das alles öfnet natürlich den Spekulanten sämtliche Türen., mit Billigung der Politik. Eine 79-Quadratmeter-Altbauwohnung in Schwabing, kernsaniert, wird für 1,29 Millionen Euro zum Kauf angeboten! Die bayrische CSU Landesregierung sollte, genau wie ihre große Schwester CDU, das C aus dem Parteinamen streichen, denn mit christlicher Nächstenliebe haben beide nichts mehr am Hut. Siehe auch Bundesinnenminister Seehofer (CSU) zu den prügelnden Migranten in Amberg und der rassistischen Amokfahrt eines 50 jährigen Deutschen in Bottrop. (wir berichteten http://humanistenteam.info/blog/wp-admin/post.php?post=128083&action=edit)

Gentrifizierung

Denn wehe es vermietet jemand für seine Mitarbeitr die Wohungn zu einem bezahlberen Preis, wie etwa der Orden der Barmherzigen Schwestern, die für ihre Pflegekräfte solch eine „frevelhafte Tat“ begingen. Da zeigte sich das FA als „Bewahrer des Guten“ und sah dauín einen geldwerten Vorteil, also als zusätzliches Einkommen, welches zu versteuern ist!

https://www.br.de/nachrichten/bayern/wenn-der-mietspiegel-guenstige-mieten-verhindert,R9ImmUf

Aber München jat da kein Alleinstellungsmerkmal, auch Berlin ist betroffen. Die Spekulanten haben auch hier bereits die Oberhand und zocken die Leute ab. Das Schanzenviertel in Hamburg gehört ebenfalls dazu. Ehemaliger Kiez für durch alternative Kultur und Multikulturalismus, ist inzwischen auch Gentrifiziert worden. Heißt für den niederen (Geld)Adel attraktiv gemacht.

http://taz.de/Politik-straft-fuer-zu-niedrige-Mieten/!5555133/

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