Militärs klagen den Versuch des Staatsstreiches durch die USA in Argentinien und Venezuela an!

Militärs klagen den Versuch des Staatsstreiches durch die USA in Argentinien und Venezuela an!

 

http://www.telesurtv.net/news/Advierten-golpe-de-Estado-blando-en-Argentina-20150217-0032.html
CEMIDA (Centro  militar para la democracia argentina), das Zentrum des argentinischen Militärs zum Schutz der Demokratie (frei übersetzt)  teilt mit, die verfassungsmäsige Regierung, unter Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner, sieht sich durch ein Staatsstreich bedroht (orchestriert durch USA), nachdem die Aktionen der „Rechten“ und der Justiz genauestens analysiert wurden.
In  der Analyse  warnte Elsa Bruzzone, die höchste Instanz des CEMIDA und der hohe Offiziers A.D. José Luis García , vor „Strategien“ der USA, die durch die Integration südamerikanischer Regierungen in Südamerika und Karibik und der daraus folgende Unmut, die eine Zusammenarbeit dieser Länder in der Region bei den USA erzeugt.
In dem herausgegebenen Text unterstreichen Bruzzone und García, in Anbetracht der Aktionen und Gebrauch solcher Strategien, es handele sich um ein „Weicher“ Staatsstreich, wie  in der Republik Venezuela momentan entfesselt wurde, dessen Regierung es wagte, den Sozialismus des XXI Jahrhunderts zu propagieren, aus Angst dies könnte Schule machen; und die Attacken, die die argentinische Regierung auszuhalten hat, wegen ihr Bestreben nach Unabhängigkeit gegenüber des Diktates des Neoliberalen Kapitalismus. Die Analyse ergibt, es handelt sich um ein Versuch den schwächsten anzugreifen, um ihr Recht durchzusetzen (…), es wird dadurch klar, dass die „Neue Weltordnung“ (NWO) es nicht geschafft hat, Frieden und Harmonie zwischen den Staaten zu bringen; in Wirklichkeit hat sie uns das Gegenteil gebracht.“
Bericht von Telesur, 18.02.15. Wörtlich ins Deutsche übersetzt.
Foto Google Image.
Die Tragweite der Ereignisse des letzten Jahres und besonders der letzten Monaten lassen wenig Hoffnung auf Frieden. Angefangen von dem Putsch in der Ukraine, über die zwei vereitelten Staatsstreiche in Südamerika, wo die Russische Regierung letzten Sommer eine Offensive der Beziehungen gestartet hat und mittlerweile militärische Bündnissen sogar ergeben, macht klar wie jetzt schon sich das Militär in Stellung bringt. Die Ukraine, im Schwarzen Meer, die Baltische Staaten und Osteuropa und die Länder Venezuela, Kuba und Nicaragua lassen unaufhörlich militärisches Material in die jeweiligen Häfen einlaufen und je nach dem mit welcher Seite sie sich verbündet fühlen, lassen sie Militärgerät in ihren Hoheitsgebieten einlaufen, als würden sich beide Seiten über den Fehler gewahr, der nach Beendigung des Kalten Krieges begangen wurde, als beide Seiten  die beidseitige Abrüstung vereinbarten. In Wahrheit sehen sich die USA um ihre Kriegsbeute betrogen, in einer drohenden Krise, die eine Wirtschaftsblase erzeugt hat und durch eine sekundäre ersetzt wurde. Nur Europa und vor allem Deutschland hat das Ende des kalten Krieges etwas gebracht. Den USA hat er nur Kosten verursacht und manch einer wird sich denken, die Gefahr in der sie stecken wäre nicht und sie hätten Russlands Ressourcen an sich reisen können, was sie nun versuchen nachzuholen. Ohne ein Krieg gegen Russland wird es nicht gehen. Hätten sie Jelzin zum Zaren gekrönt und ewig an die Macht gehievt, wären sie von den Ideen Gorbatschovs nicht betrogen worden. Südamerika soll Russland keine Alternative oder Rückzugraum bieten, nachdem Europa aus den Fängen Russlands befreit worden ist, wie sie das darstellen. Denn Russland war für Europa vor der Ukrainekrise ein guter und zuverlässiger Wirtschaftspartner gewesen. Die Abhängigkeit fühlten gerade europäische Geschäftsleute nicht, die Jahr ein, Jahr aus von den Verkauf russischer Ressourcen gut und gern profitierten. Sogar die Ukraine profitierte enorm von den guten Geschäftsbeziehungen und den komfortablen Bedingungen, die Russland ihr bot. Solche Preise, wie Russland der Ukraine bot, was Energie anbelangt werden sie niemals woanders bekommen. Jetzt, wo die Preise für Gas und Rohöl im Keller liegen, mag das anders erscheinen lassen, doch auch sie werden nicht lange zu halten sein. Zumal dass sich auch Russland den jetzigen preisen anpassen muss. Vielfach sah es eher so aus, dass die Ukraine war, die ihre bequemen Lage als Energie-Transitland nach Europa Russland erpresst hat und mehrmals sogar das für Europa bestimmte Gas kurzer Hand gestohlen hat und so Russland erpresste. Seit Bestehen der Ukraine subventionierte Russland das korrupte Land mit etwa 35 Milliarden US$ durch das Gasgeschäft und 3,5 Milliarden Kredite, die die Ukraine bekam, um Schulden bedienen zu können. Ich bin gespannt ob auch Europa bereit ist, die Gier der ukrainischen Oligarchen so zu befriedigen. Europa hat sich bereits positioniert und die Verluste werden im Falle eines atomaren Kriegen den Totalverlust entsprechen. Deutschland allein wird sich dem nicht entgegenstellen können, doch in Verbund aller europäischen Länder, gegen die destruktive und Europa gegenüber rücksichtslose Politik der USA, könnten es schaffen das Ausradieren ganz Europas und halb Russlands abzuwenden. Die größte Gefahr liegt darin, dass Expertisen in den USA ergaben, dass ein atomarer Krieg gegen Russland zu gewinnen wäre, bzw. die Verluste minimal und so tragbar wären. In einer solchen Situation und in Anbetracht dessen, was die USA von einem Erstschlag mit geringe Gegenreaktion hätten, haben die USA schon immer losgeschlagen. Nicht ein Krieg aus den sie etwas zu gewinnen hätten, haben sie ausgelassen. Und wir wissen, sie lügen sogar, sollte es nötig werden, was sie jetzt schon ausgiebig tun!

https://plus.google.com/u/0/+RodandodeLargoX/posts/cDrmj1QisHV

Dazu auch unbedingt dieser Artikel ein MUSS! http://humanistenteam.de/aera-der-leisen-staatsstreiche-in-lateinamerika/ und http://humanistenteam.de/dokus-zu-verdeckte-operationen-der-usa-in-lateinam/

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