Münchner “ Amoklauf „

Zunächst war es ja ein islamistischer Terrorakt. Erst als dieser Islamist als rechtsradikal eingestuft werden musste änderte sich das….

Aber jetzt steht der Waffenlieferant vor Gericht, passenderweise im gleichen Raum wie der NSU-Prozess stattfindet. Und das obwohl der Staatsanwalt keine Hinweise auf einen rechtsradikalen Hintergrund sieht…vielleicht sollte er einmal einen Blick in die Ermittlungsunterlagen werfen. Darin finden sich Unterlagen des Zollkriminalamtes Frankfurt/Oder und des Zollfahndungsamtes Frankfurt/Main…auch ein Video wird erwähnt.

Und da ist noch ein “ blab „. Der könnte sicher noch mehr sagen als das K. über seinen Kunden begeistert gewesen sei weil endlich jemand eine Waffe für die Ermordung von Migranten verwenden wollte. Und sogar noch Vorschläge für die Tat hatte. Man müsste ihn nur finden. Das sollte doch kein Problem sein, so tüchtig wie die Polizei und VS sind….wenn es um “ Linksradikale “ geht. Da ziehen sogar Staatsanwälte die Handschuhe aus. ( Sarkasmus )

Frei nach:

http://www.berliner-zeitung.de/politik/muenchener-amoklauf-prozessbeginn-gegen-waffenhaendler—hinweise-auf-rechte-gesinnung-28157502

 

 

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