Mythos: Die Sozialausgaben in Deutschland wachsen uferlos

Foto: Screenshot: https://youtu.be/-r7sBIekaMA

http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-05/gerechtigkeit-umverteilung

Man lese dazu auch Sozialausgaben am Bruttoinlandsprodukt und schon bekommen die Erfolgsmeldungen von BILD und CO sowie der Bundesregierung einen ganz anderen (Bei) Geschmack. Und nun stelle sich mal jeder die Frage WER da hinters Licht geführt werden soll und WARUM? 

http://www.welt.de/wirtschaft/article156692986/Sozialausgaben-in-Deutschland-steigen-auf-Rekordhoch.html

http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Der-grossen-Koalition-laufen-die-Sozialausgaben-davon-1001287608

Wie wäre es mit: Wandle Widerstand in das Gefühl schlechten Gewissens und erlaube es, dass die Gesellschaft denkt, dass sie aufgrund von zu wenig Intelligenz, Kompetenz oder Bemühungen die einzig Schuldigen ihres Nicht-Erfolges sind. Das „System“ wirkt also einer Rebellion der Bevölkerung entgegen, indem dem Bürger suggeriert wird, dass er an allem Übel schuld sei und mindert damit dessen Selbstwertgefühl. Dies führt zur Depression und Blockade weiteren Handelns. Ohne Handeln gibt es nämlich kein Aufbegehren gegen Missstände.

 

Ein Gedanke zu „Mythos: Die Sozialausgaben in Deutschland wachsen uferlos

  • lausebengel
    6. August 2016 um 20:50
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    Also ich wüßte da gute Gegenmittel: Erhöhung des Mindestlohnes, Leiharbeit begrenzen und ab dem ersten Tag mit vollem Lohn und nicht zuletzt ein etwas gerechteres Steuersystem…..
    Das würde selbst Schäuble vor Freude über die sprudelnden Steuereinnahmen ganz aus dem Häuschen bringen, nichts mehr mit einer schwarzen Null, sondern 2-stellige Mehreinnahmen im Milliardenbereich….

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