NATO-Gipfel setzt auf „Vorwärts-Präsenz“ in Osteuropa, Russland soll weiter isoliert werden

Foto: https://de.wikipedia.org/wiki/NATO#/media/File:NATO_enlargement.svg

Dazu empfiehlt es sich folgenden Artikel vom Freitag zu lesen: 

https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/suess-scheint-krieg-den-unerfahrenen

Die Überschrift des Artikels ist wohl eine Abwandlung des Ausspruchs des aus der Antike stammenden Griechen Pindar von Theben :„Süß dünkt der Krieg den Unerfahrenen, doch, wenn er nahet, / Über die Maßen erschrickt das Herz/Des der ihn kennet…“  Erwähnung fand sie in der ersten europäischen Anti-Kriegs-Schrift aus dem Jahre 1515 vom Humanisten Erasmus von Rotterdam. Auf uns bezogen muss man tatsächlich feststellen, dass die deutsche Außenpolitik der letzten 26 Jahre der Weg einer unglaublich bedingungslose Gefolgschaft zur „Vorwärts-Präsenz“ der USA und somit Nato Interventionspolitik beschritten hat. Den Blick in die Lehrer unserer jüngsten Geschichte scheint deutsche Politiker von diesem Weg nicht abzuschrecken oder man vermeidet ihn bewusst, ist ja auch nur das Volk was die Folgen dann wieder tragen muss. Nur diesmal werden die Folgen Atombomben sein! 

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/nato-berlin-bereit-zusaetzliche-truppen-nach-osteuropa-zu-entsenden/13521076.html 

Und wie bemerkenswert das immer ausgelassen wird, WER hier WEM auf die Pelle gerückt ist und das schon 1997 feststand das die USA die Ukraine für sich beanspruchen will um an Russlands Grenzen zu kommen.

 

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