Niederlage in USA für Bay/Santo

Der Konzern Bayer/Monsanto muss in USA Niederlage hinnehmen!

Der Großkonzern Bayer musste mit seiner Tochter Monsanto in den USA eine empfindliche Niederlage einstecken. Nicht nur dass sich Monsanto einigen Klagen gegen das Mittel Gluyphosat, welches in Verdacht steht Krebs auslösen zu  können, sie haben inzwischen einen Prozess verloren!

Beim zuständigen Bundesbezirksgericht San Francisco befanden am Dienstag die Geschworenen einstimmig, dass das Glyphosat enthaltende Unkrautvernichtungsmittel Roundup ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebserkrankung des Klägers Edwin Hardeman gewesen sei.

Nun muss, in einer zweiten Phase am heutigen Mittwoch vor der gleichen Jury, geklärt werden, ob Monsanto über Risiken hinwegtäuschte und wenn ja, wie hoch der mögliche Schadenersatz ausfallen könnte. Endlich mal ein Lichtblick am Horizont gegen diesen Chemieriesen und seine gesundheitsgefährdenen Produkte. Nur dass unsere Agrarministerin dass natürlich nicht wahrhaben will, und/oder völlig ignoriert. Denn sie will ja jezt noch Glyphosathaltige Stoffe einfach so zulassen. (wir berichteten) http://humanistenteam.info/kein-rechtsbruch-fuer-glyphosat/

Der mündige und selbstdenkende Bürger mag sich nun fragen, ja warum macht die Frau das? Ich persönlich denke, es gibt dazu mehrere Antworten, wovon eine grenzenlose Dummheit lauten könnte, eine andere, totales Desinteresse, aus welchem Gund auch immer. Eine genaue wahrheitsgemäße Antwort werden wir wohl nie erhalten, leider!

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/bayer-glyphosat-101.html

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