NSU Ausschussvorsitzende in NRW befangen?

NSU

Vorsitzende des NSU-Ausschusses wegen möglicher Befangenheit unter Druck

Die Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses in Nordrhein-Westfalen, die SPD-Abgeordnete Nadja Lüders, hat als Anwältin einen Rechtsextremisten in einem Kündigungsschutzverfahren vertreten. Der Mann wurde später zum dreifachen Polizistenmörder. Lüders teilte dies in einer am Donnerstagabend verbreiteten persönlichen Erklärung mit.         Foto: Caroline Seidel

Düsseldorf/Dortmund.   Nadja Lüders (SPD) verteidigte 1999 den Neonazi Michael Berger, der später drei Polizisten ermordete. Weil sie diese Tatsache verschwieg, ist die NSU-Ausschuss-Vorsitzende in die Kritik geraten.

http://www.derwesten.de/politik/ausschuss-vorsitzende-unter-druck-id10480917.html

 

Wußte sie nicht wer damals ihr Mandant war, oder war es die Geldgier so jemanden Anwaltlich zu vertreten? So nach dem Motto, wenn der Kunde zahlt schau ich nicht uf die Gesinnung.

0 Gedanken zu „NSU Ausschussvorsitzende in NRW befangen?

  • lausebengel
    21. März 2015 um 18:35
    Permalink

    Also wie der Westen ja auch schrieb soll die Frau eine gute Arbeit leisten. Da frage ich mich ob das die CDU mehr stört als die Verteidigung von Berger… :?:
    Dieser 1 Fall vor 16 Jahren dürfte Sie nicht gerade als Szeneanwältin ausweisen. Und der Fall damals sollte ja auch keinen Bezug zur rechten Szene haben.
    Das er später dann 3 Polizisten ermordete, nun noch kann man so etwas nicht vorhersehen.

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