Oxfam -Analyse: Die sechs reichsten Staaten der Welt haben nur weniger als neun Prozent der Flüchtlinge in der Welt aufgenommen

Foto: Screenshot Oxram

Wie sich das Vermögen der Superreichen (62 Menschen auf der Welt,  lila Kurve) im Gegensatz zu den Superarmen (grüne Kurve) )entwickelt hat, zeigt diese Grafik deren Quelle Oxfam ist. 

http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=12903:oxfam-analyse-die-sechs-reichsten-staaten-nehmen-weniger-als-9-prozent-aller-fluechtlinge-auf&catid=95&Itemid=100067

https://www.euractiv.de/section/entwicklungspolitik/news/oxfam-reichste-laender-beherbergen-nur-neun-prozent-aller-fluechtlinge/

Zusammen nehmen die USA, China, Frankreich,Großbritannien, Japan und Deutschland nur 2,1 Millionen Flüchtlinge auf. Die Zahl der von den Vereinten Nationen registrierten Flüchtlingen liegt aber bei 24 Millionen und dazu kommen 41 Millionen Binnenflüchtlinge, die innerhalb ihrer Heimat vertrieben wurden, soviel erst mal als kurze Statistik. Die jedem zu denken geben sollte.

Dazu auch: Oxfam: „Deutschland kann erheblich mehr Schutzbedürftige aufnehmen“

Das aufnehmen von Flüchtlingen ist eine Sache.Ihnen dann aber auch ein gutes Leben bietet zu können eine andere. Wenn eine Zeltstadt reicht wie im Libanon Jordanien oder Pakistan und das als Menschenwürdig empfunden wird.Stelle ich Oxfam in Frage. Nach der Aufnahme der Flüchtlinge in Südafrika scheint es mir gar so das sich diese Organisation über die Sicherheit in diesem Land wenig Gedanken macht. Menschen wie Robert Lindner (Referent für humanitäre Krisen und Konflikte bei Oxfam Deutschland) O-Ton: „Die wirtschaftsstarken Länder machen sich mehrheitlich ganz klein, wenn es um den Flüchtlingsschutz geht“sind immer gut am reden, sobald es aber um Qualität für Flüchtlinge geht ob Wohnung, Schulen, Arbeit und Sicherheit innerhalb des Landes fehlt mir es dann an Gedanken für/in der Umsetzung.

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